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Großenehrich

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Gemeindeblatt (eingestellt am 07.06.2017):
Gemeindebrief Reg.-Pfarramt Greußen-Gr…

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Sprechzeiten Pfarrer: nach Vereinbarung
Pfarramt/Büro: Ernst-Thälmann-Straße 10, 99718 Großenehrich
Telefon: Tel.: 036370.465930
E-Mail: grossenehrich@suptur-bad-frankenhausen.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro: nach telefonischer Vereinbarung
Name der Kirche: St. Crucis-Kirche
Dokumente: Friedhofsgebührensatzung Großenehrich …
Friedhofssatzung Großenehrich 31.03.20…
Adresse der Kirche: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Crucis mit Ausstattung Kirchhof und Einfriedung. Ernst-Thälmann-Straße 7.
Entstehungszeit der Kirche: Die Kirche steht auf einer leichten Anhöhe am östlichen Ortsrand, exponiert in der Blickachse der über den Marktplatz zum Rathaus führenden jetzigen Ernst-Thälmann-Straße.
Baugeschichte. Ein Gotteshaus wird erstmals in einer Urkunde Innozenz III. von 1206 erwähnt. Ein höheres Alter darf vorausgesetzt werden; vermutet wird eine Gründung durch das Stift Gandersheim (Niedersachsen) um das Jahr 1000. Im 15. Jahrhundert wurde unter Beibehaltung des Westturmes und weiterer Teilen eines romanischen Vorgängerbaus der jetzige spätgotische Saalbau errichtet. Im Winter 1443/44 (d) wurden die Tannen für das Turmdach gefällt, 1464 (d) die Eichen für den Glockenstuhl. Von 1846 bis 1851 erfolgten im Rahmen einer grundlegenden Instandsetzung eine Umgestaltung des Außenbaus und eine Neuausstattung des Innenraums in neugotischem Stil. Ausführende waren die Zimmermeister Fischer und Schroeder sowie der Maurermeister Friedrich Eckard, alle Greußen. Von 1991 bis 1996 wurde die Kirche umfassend renoviert.
Außenbau. Saalkirche mit eingezogenem, lang gestrecktem, dreiseitig schließendem Chor, südlichem Sakristeianbau und massivem, querrechteckigem Westturm. Verputztes Bruchsteinmauerwerk. Der Turm im Grundriss 10 x 6 m messend, in der Höhe 20 bzw. 35 m Höhe. An der Südseite in Deckenhöhe des Erdgeschosses ein mit einem Gesims abschließender Mauerabsatz. An der Westseite der spitzbogige Eingang in die Turmhalle sowie ein hohes spitzbogiges Fensters darüber, beide von 1846/51. Ansonsten nur wenige, axial angeordnete Schlitzfenster. Im Bereich der Glockenstube Schallöffnungen, an den Längsseiten jeweils zwei, an den Schmalseite je eine, die der West- und Südseite dabei rundbogig, die der Ost- und Nordseite mit flachem Spitzbogen im Steingewände. Das um 1500 entstandene Walmdach mit jeweils mittig an den Traufseiten angeordneten Fialtürmchen. Der Dachfirst im Norden mit vergoldetem Turmkreuz, im Süden mit Wetterfahne, inschriftlich datiert 1992, die Fialtürmchen mit vergoldeten Knöpfen bekrönt. Der Saal vierachsig, unter Satteldach. Das gekehlte Sockelgesims einheitlich um Saalsüdseite, Sakristei und Chor umlaufend, jedoch an der Nordseite des Saales fehlend. Das gekehlte Traufgesims am gesamten Bau vorhanden. Strebepfeiler jeweils an den Ecken des Saales – an der Südostecke aufgrund der dort anbindenden Sakristei fehlend – und etwa in der Mitte der beiden Langseiten. Die spitzbogigen Fenster 1846/51 unter Benutzung älterer Steingewände neu gestaltet und mit hölzernem Maßwerk im Scheitel versehen; aus der Umbauphase 1846/51 auch die axial angeordneten Satteldachgauben mit in Wabendeckung verschieferten Wangen und die schlichten rechteckigen Eingangsportale in der zweiten östlichen Achse. Im oberen Bereich der östlichen Saalsüdwand ein aus einem Werkstein gearbeiteter Wappenstein mit dreizeiliger Inschrift. Das Wappen mit drei Lilienköpfen und wohl zwei sich kreuzenden Sensen, das Motiv an der Helmzier wiederholt. Bezug und Aussagegehalt der dreizeiligen Inschrift in gotischer Minuskel: „ditterich von berga / mille quater centum post / christi quatuor annos et?“ (d.i. 1404) ungeklärt. In der nördlichen Ostwand knapp unter dem Ortgang eine kleine rundbogige Öffnung. An der südlichen Westwand das Tympanon eines romanischen Portals als Spolie oberhalb des Sockelgesimses eingelassen; das Bogenfeld senkrecht geteilt, in den beiden Seitenflächen Kreuze. Der Chor nur an der Nordseite, am Übergang in das Polygon, mit einem Strebepfeiler versehen. Die spitzbogigen Fenster zwei-, das östliche im Chorscheitel dreibahnig, mit spätgotischem Maßwerk aus Schneußen und Passfiguren. Auf der Nordseite eine aus einem Werkstein geschlagene Nische mit einer Überdachung aus einem weiteren Werkstein. An der öffnungslosen Südseite Sakristeianbau. An dessen östlicher Giebelseite die zur Chorloge führende Treppe von 1846/51. Die Sandsteinstufen in den 1990er Jahren durch neue, ebenfalls in Sandstein ausgeführte Stufen ersetzt. Im Bruchsteinmauerwerk der Treppenwange eine spitzbogige, mit einem schmiedeeisernen Gitter verschlossene Öffnung ausgespart, dahinter ein in die Sakristeiwand eingelassener Ausgussstein erkennbar.
Innenraum. Saal und Chor durch die neugotische Ausgestaltung von 1846/51 bestimmt und einheitlich mit flacher verputzter Brettertonne überwölbt. Dreiseitig umlaufende, zweigeschossige, auf Holzstützen mit quadratischem Querschnitt ruhende Empore. An der Westseite das untere Emporengeschoss durch eine Trennwand mit spitzbogigen, verglasten Arkaden abgeteilt, jetzt als Winterkirche genutzt, darüber der reich verzierte, neugotische Orgelprospekt von 1851, bestehend aus sieben, zwischen Fialstreben eingestellten und mit Maßwerk verzierten Bögen; der mittlere, zugleich der höchste und breiteste, nicht wie die anderen spitz-, sondern kielbogig. Die Innenwände der Kirche verputzt und durchgehend mit einer neugotischen, Quaderwerk suggerierenden Scheinfugenmalerei versehen; bei der Innenausmalung im Jahre 1995 unter Verzicht auf weitere verzierende Ornamente erneuert. Auf den Stützen und den mit Blendmaßwerk gezierten Brüstungsfeldern der Emporen florale Schablonenmalerei und Blumenfriese. Die oben mit einem verkröpften Gesims abschließende Loge an der Chorsüdwand mit drei verglasten spitzbogigen Fenstern zum Innenraum geöffnet; an ihrer Brüstung analog zu den Emporenfeldern Blendmaßwerk. Die Tonne im Chor mit gemalten Zierbändern und Rankenfriesen gegliedert, über dem Polygon mit aufgemaltem Sternenhimmel. Der Fußboden der Kirche mit Terrakotta-Platten, 1995 neu verlegt. Die Sakristei mit tief ansetzendem Kreuzgratgewölbe; der Zugang vom Chor spitzbogig, mit steinernem Gewände und einer mit vier flachen Bändern beschlagenen Eichenholztür. In der Ostwand der Sakristei ein zugesetztes Schlitzfenster und eine Piscina mit stichbogigem Gewände, eisernem Haken als Aufhängung für den Wasserbehälter und napfartigem Rinnstein. Die Eingangstür mit vier Langbändern und Zugring, 15./16. Jahrhundert.
Der Turm im Erdgeschoss flachgedeckt; der Aufgang in die Obergeschosse über eine zweiarmige, doppelläufige Holztreppe mit Zwischenpodesten von 1846/51 erfolgend. Südlich des Westportals ein mit Stabwerk versehener Gewändestein in das Mauerwerk eingelassen. Die in Ost-West-Richtung gespannten Holzbalkendecken der oberen Turmgeschosse auf Konsolsteinen gelagert. Das Turmdach ein zweifaches Kehlbalkendach, nachträglich durch Stuhlkonstruktion mit doppelten Kreuzstreben gesichert. Der Saal mit einem Kehlbalkendach mit eingeschriebener Holztonne, 18. Jahrhundert, die Brettertonnen von 1846/51.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Bauzustand der Kirche: Ausstattung. Der Kanzelaltar als Schauwand unmittelbar vor dem Polygon des Chores stehend, der Unterbau durch mit Halbsäulen besetzte Pilaster in drei Teile gegliedert, die seitlichen Achsen durch flach-spitzbogige Fenster, die Mittelachse durch eine in das Polygon und zum Aufgang in die Kanzel führende, zweiflügelige spitzbogige Tür durchbrochen. Der im Grundriss halbrunde Kanzelkorb in der Mittelachse angeordnet, gerahmt und überfangen von einem mit Kreuz bekrönten und durch Blattwerkranken sowie Krabben besetzten Zierbogen. Die Fassung des Holzwerks auf dezenten Blau- und Ockertönen sowie Vergoldungen beruhend. Vor dem Kanzelalter hölzerner Altartisch, die Wangen mit Reliefs christlicher Symbole, wie Kelch, Kreuz und Buch, geziert; die seitlichen Kniebänke mit durchbrochenem Maßwerkgittern.
Südlich des Altartischs ein hölzernes neugotisches Taufbecken, um 1850, in Form eines mit Blendmaßwerk verzierten Kelches.
An der Chorsüdseite, auf einem Standbrett unterhalb der Loge, acht Schnitzfiguren eines spätgotischen, um 1500 geschaffenen Altarschreines, jeweils auf flachen, achteckigen Sockel stehend. Die Attribute zu Teilen verloren, lediglich Christus als Himmelskönig und Elisabeth mit Kanne und Brotlaib identifizierbar. An der südlichen Chorseite Epitaph des „OSWALT VON DOTLEBEN“ mit Halbrelief des Verstorbenen in Rüstung; zu beiden Seiten über seinem Kopf je ein Wappen, das rechte das derer von Tottleben. Im Bogenfeld oberhalb der Platte ein Medaillon mit dem Brustbild Jesu und einer Umschrift „JHESV CRISTI“ sowie dem Monogramm EB, möglicherweise des Bildhauers, links und f (= fecit?) rechts davon sowie der Jahreszahl 1558. An der Nordseite ein weiteres Epitaph aus dem 16. Jahrhundert, ebenfalls mit dem Halbrelief eines Ritters, wieder mit je einem Wappen zu beiden Seiten des Kopfes; das rechte das derer von Tottleben, das linke möglicherweise das derer von Ebra. In einer Kartusche Vers aus Hiob 19, in der dritten Zeile von unten der Name „Hans von Totleben“. Westlich des Epitaphs ein spätgotisches Kruzifix mit lebensgroßer Christusdarstellung, um 1470/80.
Im Erdgeschoss südlich der Eingangstür ein ehemals als Mensaplatte genutzter gotischer Ritzgrabstein, am oberen Rand nachträglich „LV96“ eingeritzt; die Platte bis zur Renovierung in den 1990er Jahren als Podest der Treppenanlage vor dem westlichen Eingang genutzt, die Umrisse einer Figur auf der Unterseite stark vergangen. Vor der Platte das Becken eines romanischen Taufsteins mit Rundbogenfries; an den Wänden ein Epitaph aus dem 18. Jahrhundert und die dreieckige Inschriftenplatte aus dem Gebäude des Rappenstein mit der vierzeiligen lateinischen Inschrift: „SI DEVS / PRO NOBIS / OVIS CONTRA NOS / RAPPENSTEIN“, angeblich von 1590, wohl aber um 1600. Hölzerner Opferstock, die vorderen Kanten gefast, vorn Inschrift „1570 / HK“.
Geläut. Der 1464 gezimmerte Glockenstuhl aus Eichenholz mit vierjochigem Sprengwerk; ein Eichenholzjoch erhalten, allerdings ohne Glocke. Drei Glocken aus Eisenhartguss von 1920, gegossen von Schilling & Lattermann (Apolda), in Stahljochen hängend.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Orgel: Die Orgel mit neugotischem Prospekt ein Werk von August Witzmann (Stadtilm) von 1851.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Weitere kirchliche Gebäude: Kirchhof und Einfriedung. Der Kirchhof in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Osten, höchstwahrscheinlich unter Niederlegung des ihn einfriedenden Stadtmauerzuges erweitert. Die jetzige Einfriedung aus Kalksteinmauerwerk mit Fragmenten verschiedener Zeiten; die Mauer an der Ostseite fehlend, an der Nord- und Westseite mehrfach erneuert; in der Nordwestseite ein steinerner Kopf, umgeben von den in Stein gemeißelten Jahreszahlen 1866, 1937 und 1998. Südlich des Eingangs Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine dreiachsige, halbhohe Tuffwand mit eingemeißelten Namen und einer davor aufgerichteten, einen steinernen Helm tragenden Stele auf halbhohem Sockel; wohl nach 1989 mit zwei seitlichen Tafeln für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges ergänzt. Nördlich des Eingangs Grabmal für Margaretha Marckscheffel (1862-1886), mit Kunststeinfigur, signiert an der Rückseite „Villeroy & Boch / Merzig“. Südöstlich davon Grabstein für „Friederika … Gottschalck“ (18.8.1786-2.10.1808), dreieckiger Obelisk mit Darstellung der drei christlichen Tugenden. An der nördlichen Saalostwand einige Grabsteine des 18. Jahrhunderts; an der Chorsüdwand ein gebrochener spätgotischer Taufstein.
Östlich der Kirche neugotische Trauerhalle von 1925, eingeschossiger Werksteinbau mit spitzbogigen Öffnungen und Stützpfeilern.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014

Mitarbeitende:

Pfarrerin: Inge Theilemann
Kantoren (nebenamtlich): Volker Rödiger,Wilfried Rohleder und Kurt Werner
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