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Newsletter 119

10/2017

Kirchenkreisdiakoniestellenach oben

Liebe Gemeindeglieder unseres Kirchenkreises und Abonnenten dieses Newsletters. Ich möchte ihnen regelmäßig einige interessante Informationen aus der Kreisdiakoniestelle (KDS) zukommen lassen und in dieser Ausgabe über die KDS allgemein informieren.
Diakonie
Die KDS hat seit einem Jahr ihren Sitz in Bad Frankenhausen. In der Stiftstraße 5.
Dort wo der Diakonieverbund und das Wilhelmstift zu finden ist, bin auch ich zu finden. Die Wenn sie Kontakt zu mir aufnehmen möchten und nicht gerade nach Bad Frankenhausen kommen wollen, dann können sie das über das Telefon tun:
Festnetz ist die 034671/66540, oder mein
Mobiltelefon 0176/15295303.
Sie können mir eine E-Mail schreiben, an kds@dv-kyffhaeuser.de oder
uns bei Kirchenkreisdiakonie
besuchen und Kontakt aufnehmen. Dort finden sie auch die nächsten Veranstaltungen und einige Fotos.

Wichtige Fragen, die ich zukünftig hier behandeln möchte und bei denen sie mich gern um Rat fragen können, sind:
1. Fragen zur Situation von Asylsuchenden im Landkreis
2. Was ist eine Vorsorgekur und wie bekommt man eine solche verschrieben
3. Was ist bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten zu beachten
4. Wie bekomme ich Unterstützung aus den Hilfsfonds des Kirchenkreises
5. Wer ist für was zuständig im sozialen Bereich in unserem Landkreis


1517 - 500 Jahre Reformation-2017-sie geht weiter! nach oben

Mancher Zeitgenosse mag es schon gar nicht mehr hören und sehen – es vergeht seit längerem kaum ein Tag, wo man nicht von Luther und seinen Thesenanschlag und damit von der Reformation lesen kann.
Selbst in Bad Frankenhausen kann man davon etwas wahrnehmen, auch wenn Martin Luther nie in Frankenhausen Station gemacht hat. Und trotzdem führt ein Abschnitt des „Lutherwegs“ durch Bad Frankenhausen. Reformation bezieht sich nicht nur auf den spektakulären Thesenanschlag 1517 zu Wittenberg, sondern meint auch die dadurch ausgelösten gesellschaftlichen Veränderungen.
Auch in heutiger Zeit erfahren wir von „Reformen“ im politisch-gesellschaftlichen Bereich. Im Lexikon kann man erfahren: „Reform – „Umgestaltung, Neuordnung; Verbesserung des Bestehenden“ und „Reformation – „verbessernde Umgestaltung; sittliche, religiöse Erneuerung“.
Dank der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg in Nürnberg konnten sich die Gedanken der Reformation rasch ausbreiten und viele Mitstreiter gewinnen. Zu ihnen gehörte auch der in unserer Gegend bekannte Thomas Müntzer – der „ungeliebte Bruder von Martin Luther“. Dies ist auch die Erklärung, warum der Lutherweg durch Bad Frankenhausen führt – Hinweisschilder kann der aufmerksame Besucher an verschiedenen Stellen finden.
Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bad Frankenhausen wird sich mit einem Regionalgottesdienst am 18. Juni dieses Jahres (Beginn: 10.00 Uhr) am Reformationsjubiläum beteiligen und Thomas Müntzer als Thema haben. Im Festgottesdienst wird die von Müntzer noch vor Luther ins Deutsche übertragene Liturgie der „Pfingstmesse“ erklingen. Die Predigt orientiert sich am Text der Müntzerschen Fürstenpredigt in moderner Version.
Reformationsbanner
Das Motto dieses Reformationsgedenkens lautet: „Reformation geht weiter“ – und es ist am Turm der Unterkirche deutlich sichtbar für jedermann. Dank ehrenamtlicher Helfer ist es seit März für jeden am Turm der Unterkirche erkennbar und soll zum Nachdenken anregen.
Peter Zimmer


Ökumenische Christus-Wallfahrt zum Kloster Volkenrodanach oben

Saison am Christus-Pavillon wird eröffnet

Unter dem Motto „Einfach Christus – der Weg zur Gemeinschaft“ werden am 30. April wieder Pilger aus ganz Mitteldeutschland zur Ökumenischen Christus-Wallfahrt zum Kloster Volkenroda erwartet. In diesem Jahr werden sich elf Vertreter geistlicher Orden und Glaubensgemeinschaften präsentieren, die mit der Klostergemeinschaft in Volkenroda verbunden sind. Organisiert wird die Wallfahrt 2017 von der Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen und dem Kloster Volkenroda, in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und dem Bistum Erfurt. Mit einer der größten ökumenischen Veranstaltungen in Thüringen wird die neue Saison am Christus-Pavillon eröffnet, der bis Ende Oktober täglich besichtigt werden kann. Höhepunkt der Wallfahrt ist der ökumenische Gottesdienst im Christus-Pavillon (15 Uhr) mit vielen Mitwirkenden aus der Ökumene.

„Einst war es für die ersten Mönche, die sich im Jahre 1133 von Volkenroda aus zur Gründung des Klosters Waldsassen auf den Weg machten, sehr konkret ein Weg zur Gemeinschaft“, sagt Äbtissin Laetitia von der Zisterzienserinnenabtei Waldsassen. „So ist es heute auch uns Zisterzienserinnen von Waldsassen - den direkten "Nachfolgern" der Zisterziensermönche - ein Herzensanliegen, 884 Jahre später, zu unserem Mutterkloster aufzubrechen, um im Lutherjahr bei der Christus-Wallfahrt unserer freundschaftlichen Verbundenheit Hand und Fuß zu verleihen. Ein Stück Weg gemeinsam zu gehen und dabei die gleiche Blickrichtung auf Christus zu haben, ist sicher ein guter Schritt auf dem Weg der Ökumene, hin zur ersehnten Gemeinschaft.“

Die Wallfahrer haben in diesem Jahr die Wahl zwischen sechs verschiedenen geführten Pilgerwanderungen zum Kloster Volkenroda (ab 9 Uhr). Rund um den Christus-Pavillon erwartet die Gäste dann ab 12.30 Uhr ein breites Angebot aus Kinderprogramm, Verköstigung und dem Markt der Möglichkeiten. Um 15 Uhr wird die Saison am Christus-Pavillon mit einem ökumenischen Gottesdienst feierlich eröffnet. Gestaltet wird der Gottesdienst u.a. von Äbtissin Laetitia von der Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen, dem Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr, der Nordhäuser Jugendkirche Herzschlag und vielen anderen. Für die Kinder gibt es einen eigenen Gottesdienst.

Ablauf Christus-Wallfahrt am 30. April 2017:

Pilgerwege nach Volkenroda:
09.00 Uhr ab Ebeleben, St. Bartolomäi-Kirche
10.00 Uhr ab Grabe, Furthmühle (Familienpilgern)
10.30 Uhr ab Mühlhausen, Stadion Aue (Fahrrad-Pilgern mit Guido Kunze)
10.30 Uhr ab Schlotheim, Pfarramt, Herrenstr. 1
11.00 Uhr ab Schlotheim, Altes Kloster
11.00 Uhr ab Obermehler, Kirche St. Ulrich

Ab 12.30 Uhr Festprogramm am Pavillon: Verköstigung, Angebote für Kinder, Markt der Möglichkeiten

15 Uhr Festlicher ökumenischer Gottesdienst im Christus-Pavillon

16.15 Uhr Ausklang (Kaffee, Kuchen)

Hintergrund:
Seit Jahrtausenden begeben sich Menschen aller Kulturen auf Pilgerwege. Sie verlassen ihre gewohnte Umgebung in der Sehnsucht nach neuen Erfahrungen, Begegnungen und nach Gott. In Volkenroda steht - neben der ältesten noch erhaltenen Zisterzienser-Klosterkirche Deutschlands - seit 2001 der Christus-Pavillon der Weltausstellung EXPO 2000. Die moderne Kirche lädt zur Stille ein und ist gleichzeitig Veranstaltungsort von Konzerten, Ausstellungen und Jugendcamps.

Weitere Informationen im Internet: www.kloster-volkenroda.de


Gottesdienst zur Tauferinnerungnach oben

Für den Weißen Sonntag, 23. April, hatte die Schlotheimer Kirchgemeinde die Getauften der letzten Jahre und ihre Familien eingeladen. Und viele waren gekommen, Kleine wie Große. "Es tut so gut, wenn mir ein anderer Mensch sagt: Du bist wertvoll und Gott liebt Dich", ist Pfarrer Freudenberg überzeugt.
Die Kinder zeigen ihre Taufkerzen
Und so bekam jeder Getaufte diesen Zuspruch erneut gesagt. Die Kinder konnten ihre Taufkerzen mitbringen und anzünden. Und nach dem Gottesdienst lud Familie Engicht zum Kirchkaffee ein.
Taufkerzen


Seder- Tischabendmahl in Wolferstedt am Gründonnerstagnach oben

Am 13.April, zum Gründonnerstag, feierten 60 Menschen in Wolferstedt das Seder-Tischabendmahl, zur Erinnerung an Jesu letztes Abendmahl mit seinen Jüngern.
Wolferstedt Tischabendmahl 2017
Es wurden die klassischen Seder- Speisen gereicht, die von vielen Helfern im Vorbereitungsteam angerichtet wurden: Mazzen (ungesäuerte Brotfladen), Eier, Charosset (eine Süßspeise aus Apfel, Rosinen, Mandeln und Nüssen), Wein, Salzwasser, bittere Kräuter, Lamm und Meerrettich.

Nach der liturgischen Vorgabe von Matthias Rost, vom Gemeindereferat der EKM, empfanden wir die traditionellen Wege des Sederabends, des Auftakts des Pessachfestes, nach. Es war für mich eine besondere Erfahrung, Gebet, Gesang und Abendmahl, sowie Essen, Reden und Trinken miteinander und ineinander verschränkt zu erleben. Wir haben zurück geblickt nicht nur auf die Wurzeln des christlichen Glaubens, sondern auch auf die Wurzeln von denen aus Jesus und die Aposteln, vom liebenden Gott sprechen konnten: Die Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten. Gleichzeitig haben wir von der Befreiung für alle Welt gehört: Jesu Leiden und sein Kreuz.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die Raum, Essen und Inhalte vorbereitet haben, und hoffen auch am nächsten Gründonnerstag dieses Mahl miteinander feiern zu können.

Pfr. Martin Weber


Konfirmandenfahrt nach Greifswaldnach oben

Vom 8.-13. April waren über 60 Konfirmanden und Jugendlichen des Regionalpfarramts Körner-Menteroda-Schlotheim zur Konfifreizeit in Greifswald. Mit fast 400 Teilnehmern aus verschiedenen Kirchgemeinden waren diese Tage für die Jugendlichen etwas ganz Besonderes. Neben viel Spaß, Gemeinschaft und toller Musik stand der Glaube an Jesus Christus und das Leben mit Gott im Mittelpunkt. Und viele der Jugendlichen entdeckten zum ersten Mal, dass Gott sie liebt, dass er ihre Schuld vergibt und einen Neuanfang schenkt. Einer unserer Konfirmanden sagte: "Ich glaube, ich bin jetzt der glücklichste Mensch der Welt." Und eine Mutter meinte hinterher: "Ich bin begeistert, was mit meiner Tochter passiert ist, sie ist so ausgeglichen."

Die Vorstellungsgottesdienste der Konfirmanden sind: 7.5. 9.30 Uhr in Urbach, 10.30 Uhr in Schlotheim, 14 Uhr in Holzsußra, 16 Uhr in Obermehler, 14.5. 10.30 Uhr in Körner. Und die Termine für die Konfirmationen sind: 27.5. 11 Uhr in Holzsußra, 13..30 Uhr inSchlotheim, 28.5. 13 Uhr in Großmehlra, 3.6. 13 Uhr in Menteroda, 4.6. 13 Uhr in Körner.
Anmeldungen für den Konfirmandenunterricht nehmen die Pfarrämter entgegen.


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