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Andachten

Wort zum Wochenende

30.12.2025

Weihnachten und die Folgen

„Du Kind, in diesen kleinen Händen hältst du schon jetzt mein Räuberherz“, sagt Mattis, der Räuberhauptmann, als er seine Tochter Ronja das erste Mal in seinen Armen hält. Ronja Räubertochter war der letzte Roman, den Astrid Lindgren geschrieben hat. Er vermittelt eine große Hoffnung: Risse können geheilt werden durch Menschen, die Versöhnung ernst nehmen und mit Liebe versuchen, anders und neu anzufangen. Das Buch beginnt mit einer Geburt, die alles verändert, nachdem Ronja in der Räuberburg ihres Vaters geboren wurde.

Nun haben wir gerade Heilig Abend und damit die Geburt Jesu gefeiert. Er wurde zwar nicht in einer Räuberburg geboren, aber luxuriös ist so ein Stall auch nicht. Natürlich könnte es auch romantisch sein, in Heu und Stroh zu übernachten. Die Menschen damals lebten mit ihren Ställen und somit eng bei, mit und von ihren Tieren. Bestimmt ist es auch ein bisschen gemütlich gewesen, in so einem Stall. Zumindest kann man es sich gemütlich machen, wenn es auch kein Nobelhotel wird. Doch als das Kind dann geboren war, gab es gleich diesen besonderen Glanz im Stall. So ein Strahlen, das Engel und Hirten und Könige anzog, um Gott zu loben und zu beten. Sie haben gefühlt, dass es ein besonderes Kind war. Nur wenn man ahnt oder weiß, nimmt man weite Wege auf sich, um etwas Besonderes zu erleben oder zu empfangen. Liebe zum Beispiel.

An der Krippe angekommen, fühlte es sich wie eine Umarmung an – eine Umarmung Gottes. Die Geburt Jesu war eine Liebeserklärung an die Welt, an das Leben, an Sie und mich. Die Arme dieses Kindes sind ausgestreckt, hilfsbedürftig und doch so mächtig. Es gibt kaum etwas schöneres, als dass jemand sagt: Es ist schön, dass es dich gibt! Ich habe dich lieb!

Weihnachten ist eine Umarmung und eine Liebeserklärung, die bis heute bleibt. Es weckt Vertrauen. Gott erklärt uns seine Liebe und bittet um Vertrauen, denn das ist lebensnotwendig.

Es wird jedem und jeder gesagt, ohne Unterschied. Es gilt den Reichen und den Armen, den Gesunden und Kranken, den Jungen und Alten, denen mit starker Seele und denen mit verwundeten Seele. Gott macht keinen Unterschied, wenn er zu uns sagt: Es ist schön, dass es DICH gibt! Lass es dir gesagt sein; empfinde diese Worte, wie eine Kuscheldecke. Wir brauchen das; alle brauchen das. Es veredelt unser Leben. Und das Leben der anderen auch – zu Weihnachten und in den Tagen danach.

 


 
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