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Newsletter 88

21/2016

Jubelkonfirmation in Obermehlernach oben

Am Sonntag, den 5. Juni fand in der St. Ulrich-Kirche zu Obermehler die diesjährige Jubelkonfirmation der Kirchengemeinden Obermehler und Großmehlra statt. 30 Jubelkonfirmanden feierten gemeinsam die Erinnerung an ihre Konfirmation vor 25, 50, 60, 65 und 70 Jahren.

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor, unter der Leitung unseres Pfarrers, umrahmt. Im Anschluss an den Gottesdienst war im „Bürgerhaus“ bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum Gespräch.
Allen Helfern und Beteiligten, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei im Namen der Kirchenältesten, der Jubelkonfirmanden und des Pfarrers Michael Schultze recht herzlich gedankt.

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Gruppe „Celebration“ mit frischen Klängen in Hohenbergens Kirche aufgetretennach oben

Nach einem warmen Regenschauer wölbte sich ein leuchtender Regenbogen über Hohenbergen, als die Glocken der Martin-Luther-Kirche zu läuten begannen.

Da machte sich die Gruppe „Celebration“ (auf Deutsch: „Feier“) gerade bereit, alle Gekommenen mit einem wunderschönen Musikprogramm zu erfreuen. Die vier Sängerinnen und Sänger der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Mühlhausen wurden von dem Musiker der Gemeinde an der Workstation, einem elektronischen Tasteninstrument mit vielen rhythmischen und instrumentalen Möglichkeiten, begleitet. Aber es gab auch sauberen vierstimmigen Satzgesang a capella. Das Ganze wurde am Mischpult meisterhaft abgemischt, so dass die Akustik der kleinen Fachwerk-Kirche gut zur Geltung kam. Pfarrer Schultze begrüßte nach dem ersten Stück die Zuhörer mit dem Monatsspruch für den Monat Juni, der vom Singen zu Gottes Ehre spricht. Dann folgte Lied auf Lied; und die Zeit verging wie im Flug. Am Ende des einstündigen Konzerts gab es so viel Beifall, dass das Vaterunser auf Kisuaheli ein zweites Mal gesungen werden musste, sehr zur Freude des dankbaren Publikums. Die Kirchenältesten dankten den Musikern mit Blumen und Süßigkeiten am Ende sehr herzlich. Eine sommerliche Musik in Hohenbergens hübscher Kirche sollte zu einer kleinen Tradition werden; darin war man sich beim Auseinandergehen einig.

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Jubilare früherer Konfirmationen feierten fröhlich in Menteroda und Urbachnach oben

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Sonntag, den 29. Mai 2016 die ehemaligen Konfirmanden aus Menteroda und Urbach, die vor 50, 60, 65, 70 und 75 Jahren konfirmiert wurden in „ihren“ Pfarrhäusern.


Nach herzlichen Begrüßungen und dem Aufnehmen von Gruppenfotos ging es dann im feierlichen Zug zu den Kirchen ihrer Taufe und damaligen Konfirmation, um ihrer zu gedenken und sich für den bevorstehenden Lebensabschnitt den Segen Gottes zusprechen zu lassen. Die Jubilare wurden zumeist durch liebe Angehörige begleitet und kamen zum Teil aus weit entfernten Orten zum Wiedersehen in unsere Orte. Der Kirchenchor bereicherte die beiden Festgottesdienste durch seine frischen und mehrstimmigen Lieder, und am Nachmittag folgte die große Kaffeetafel beider Gruppen, der Angehörigen und der Chorsänger in der Urbacher Schenke. Allen, die zum Gelingen dieses schönen Tages beigetragen haben, sei herzlichst gedankt!


Körner feierte 500-jährigen Altar der Oberkirchenach oben

In lateinischer Sprache ist es an der Vorderseite des Altars der Körnerschen Oberkirche „St. Wiperti“ eingemeißelt: „Im Jahre des Herrn 1516 ist dieses Werk umschlossen worden.“ Um dieses Jubiläum zu begehen, hatte die Ev. Kirchengemeinde zu einem festlichen Gottesdienst eingeladen.

Am Samstag, den 28. Mai 2016 war die Steinplatte mit der interessanten Inschrift extra hell beleuchtet, so dass jeder Kirchenbesucher die alte Schrift gut lesen konnte. Ein für diesen Anlass zusammengestellter mehrstimmiger großer Chor (Leitung: Kantor Löwer) verlieh dem Gottesdienst einen besonders feierlichen Rahmen. In den Ansprachen gingen Pfr. Michael Schultze (Körner) und Pfr. Dr. Albrecht Schödl (Kloster Volkenroda / Jesusbruderschaft) auf die Bedeutung eines Altares in einer christlichen Kirche ein. Als Zeichen des gewollten guten Miteinanders von Kirchengemeinde und Kloster überreichten die Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates der Kirchengemeinde Körner Herrn Pfr. Dr. Schödl symbolisch einen Scheck für die Finanzierung eines Stuhles im neuen Refektorium.
Nach dem Gottesdienst begaben sich die Teilnehmenden zum Pfarrhaus zu Kaffee und gespendetem Kuchen. Hier erfreute der Chronist Helmut Groß alle Zuhörer mit interessanten historischen Details aus der Körnerschen Zeit vor 500 Jahren. Nicht völlig klar ist bis heute, ob die am Altar erwähnte Jahreszahl 1516 dem jetzt sichtbaren Kirchenschiff gilt, wovon der Chronist ausging, oder lediglich dem Altar. Letzteres ist auf alle Fälle wohl sicher.
Zu diesem besonderen Anlass hat die Firma „Printservice Wagner“ auf Bitte des Gemeindekirchenrates hin eine schöne Postkarte hergestellt, die gegen eine kleine Spende auch weiterhin im Pfarrhaus zu den Sprechzeiten von Pfarrer Schultze oder bei kirchlichen Veranstaltungen erworben werden kann, solange der Vorrat reicht. Allen, die durch Mitwirkung und Teilnahme zum Gelingen dieses fröhlichen Nachmittages beigetragen haben, sei herzlichst gedankt!


Jubelkonfirmation in Körner gefeiertnach oben

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Sonntag, den 22. Mai 2016 um 9.30 Uhr im Pfarrgarten 45 ehemalige Konfirmanden, die vor 25, 50, 60, 65, 70 und 75 Jahren konfirmiert wurden, zu ihrem besonderen Jubiläum. Die meisten Teilnehmenden wurden seinerzeit in Körner konfirmiert, aber auch Jubilare, die in anderen Orten konfirmiert worden sind, nahmen an diesem Ereignis gleichberechtigt teil. Zum Teil von weither gekommen, war die Freude über das Treffen groß, ehe es im langen Zug zur Oberkirche ging, wo kurz vor 10.00 Uhr der Posaunenchor bereits vor der Kirche aufspielte und die Glocken läuteten.

Der Gemeindegesang wurde durch Orgel und Posaunenchor kräftig begleitet. Und nach der Predigt, in der Pfarrer Michael Schultze über die Zusage Gottes „Ja, ich will euch tragen“ predigte, wurden die Jubilare mit einer persönlichen Urkunde beschenkt und für ihren weiteren Lebensweg gesegnet. Nach der Feier des Abendmahls und dem feierlichen Auszug sowie dem Aufnehmen von Gruppenfotos begaben sich die meisten der Teilnehmer, oft mit den Angehörigen, zum Mittagessen in die Gaststätte „Nottertal“. Hier gab es viel zu erzählen!
Anschließend machte sich noch eine interessierte Gruppe mit dem Pfarrer auf den Weg zur Unterkirche, um einen Blick hineinwerfen zu können.
Allen Mitwirkenden sei für die Hilfe zum schönen Gelingen herzlichst gedankt!


Nacht der Lieder von Klassik bis Rock in Menterodas Kirche veranstaltetnach oben

Nach zweijähriger Pause lud die Menteröder Kirchengemeinde wieder alle Musikfreunde zur „Nacht der Lieder“ in die St.Michaelis-Kirche ein. Diejenigen, die am Samstag, den 21. Mai um 19.00 Uhr den Einladungen auf vielen bunten Plakaten gefolgt waren, erlebten einen vielfältigen musikalischen und auch kulinarischen Abend:

Von klassischen und poppigen Orgelstücken sowie klassischem bis modernem Chorgesang (Leitung: Kantor Rüdiger Löwer)

bis zum Liedermacherstil mit zum Teil rockigen Klängen (Liedermacher und Pfarrer Reinhard Süpke an der Gitarre) reichte das musikalische Spektrum. In der Pause nahmen die Gäste gern das Imbiss-Angebot an und kamen miteinander schnell ins Gespräch. Als nach der dreistündigen Veranstaltung die Verantwortlichen die Kirchentür abschließen und die Spenden für die immer noch bevorstehende Orgelsanierung zählen konnten, taten sie dies mit Freude und Dankbarkeit für alles Mitgestalten und Mittragen derer, die gekommen waren und zum Gelingen des Abends beigetragen haben.


Zwischen „Feuer & Flamme“ und „Alten Gemäuern“nach oben

YOUgendgottesdienste im Kirchenkreis.

Es ist gerade einmal wenige Tage her, da war der letzte YOUgendgottesdienst im Pfarrgarten Großenehrich. Dort feierten die Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden gemeinsam mit Gästen aus dem Kirchenkreis einen Open-Air-Sommer-Garten-Gottesdienst.
Feuer
Mit Spielen, leckerem selbstgekochtem Essen und farbenfrohem Feuer wurde der Abend zu einem echten Erlebnis. Der Abend war ein besonderer Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche. Die Vorbereitung lag vor allem bei den Vorkonfirmanden. In der Feuerandacht sprach Gregor Rehm über die Bedeutung der verschiedenen Farben und bezog diese auf den Glauben an Gott, dessen Liebe zu uns Menschen wie ein Feuer brennt. Gebete wurden per Luftballons in den Himmel geschickt und die Gewinner eines Bibel-Quiz durften eine Pinata vom Baum schlagen.
Baum
 

Herzliche Grüße,
Gregor Rehm * Kreisreferent und Gemeindepädagoge
 


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