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Newsletter 41

11/2015

7. Orchideenfest in Günserode nach oben

Orchideenfest
In den letzten sechs Jahren freute sich die Kirchgemeinde Günserode über viele Besucher zum Orchideenfest. Anlass des 1. Festes war die dringend notwendige Dachsanierung der Sakristei. Mit den Spenden der folgenden Orchideenfeste, konnten weitere notwendige Maßnahmen durchgeführt werden. Bis hin zur Restaurierung des Altars und der historischen Bilder an der Kanzel des Altars. Dazu gehören fünf kleinere Gemälde, die im Laufe der Geschichte verschollen waren und nach der Wende wieder aufgetaucht sind. Die Bilder haben eine bewegte Geschichte hinter sich und sind nun wieder an ihrer ursprünglichen Stelle am Altar wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Am Sonntag, 17. Mai 2015 wird nun das 7. Orchideenfest stattfinden. Die 44 Gemeindeglieder und die Helfer aus dem Ort haben alles vorbereitet. Günserode ist die kleinste der sieben Gemeinden im Pfarramt Bad Frankenhausen II. Es ist wunderschön am Wipperdurchbruch gelegen und bietet mit seinen kalkhaltigen Böden und der sonnigen Lage perfekte Bedingungen für hunderte verschiedener Orchideenarten. Große Flächen sind mit blühenden Orchideen übersät und bieten einen atemberaubenden Anblick. Jedes Jahr kommen viele Besucher aus ganz Deutschland um die Orchideenwiesen zu sehen.
Aber auch der Ort selbst ist mit seinen kleinen über mehrere Jahrhunderte alten Fachwerkhäusern sehr sehenswert. Die kleine Dorfkirche ragt auf einer kleinen Anhöhe im Zentrum des Ortes über die Häuser hinweg. Seit 1994 sind große Anstrengungen unternommen worden, um in der Kirche wieder Gottesdienste zu feiern. Das Kirchgebäude war stark zerstört und die Gemeinde konnte seit 1979 keine Gottesdienste mehr darin feiern, denn das Dach war teilweise eingestürzt. 1994 wurde wieder ein Gottesdienst gefeiert, der damals noch auf der Baustelle stattfand.
Die Chorturmkirche geht in den ältesten Teilen in das 13. Jahrhundert zurück. Der Kirchenraum und der Kanzelaltar werden dem Ende des 17. Jahrhunderts zugeordnet. Der Taufstein, der noch immer in Benutzung ist, wird auf das Jahr 1567 datiert. Die Kirche hat im Laufe der Jahrhunderte viele Wirren überstanden. Erst im Jahr 1979 musste die Kirchgemeinde nach einem Taufgottesdienst aus der Kirche ausziehen, da die Schäden zu groß waren.
Danach nagte der Zahn der Zeit gewaltig an der Bausubstanz. Das damals übliche Desinteresse an Kirchgebäuden führte dazu, dass aus dieser Kirche beinahe eine Ruine geworden war. Die Aktion „Glaube versetzt Berge“ und damit verbundene Bemühungen der Gemeindeglieder und des damaligen Amtsinhabers und eine Vielzahl von ausgefüllten und bearbeiteten Antragsformularen brachten die Wende für die St.-Nikolaus-Kirche. Dank der vielen Spenden im letzten Jahr konnten wir auch den Verfall der Sakristei aufhalten. Nun ist die Nikolaus-Kirche auch von weitem und von allen Seiten wieder ein echtes Schmuckstück. Dieses Schmuckstück zeigen wir unseren Gästen sehr gern.
Um dieses Anliegen umzusetzen und den Besuchern sowohl die Dorfkirche als auch die vielfältige Natur näher zu bringen, hat der Gemeindekirchenrat im Auftrag der Kirchengemeinde Günserode in Abstimmung mit der Untereren Naturschutzbehörde, das 4. Orchideenfest organisiert. Herr Richter, ein Orchideenkenner aus Günserode, wird in diesem Jahr in einem Vortrag mit Wort und Bild über die Orchideen um Günserode informieren, bevor sie in der Natur zu bewundern sind.
So lädt die Kirchengemeinde Günserode Sie herzlich zu diesem Orchideenfest ein.
Für diesen Tag ist folgender Ablauf geplant.
10.00 Uhr Gottesdienst in der St.-Nikolaus-Kirche
11.00 Uhr Vortrag über die Orchideen um Günserode
12.00 Uhr Mittagessen (Grillwürstchen)
in Anschluss geführte Orchideenwanderungen (Führungen in mehreren Gruppen und zeitversetzt)
ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen am Bürgerhaus neben der Kirche
Wir hoffen, dass dieses Orchideenfest erneut ein Anziehungspunkt für Orchideenfreunde von nah und fern und Gemeindeglieder der Region werden wird. Mit Blick auf die vielen Gäste bitten wir dringend darum, die Grundregeln des Naturschutzes einzuhalten. Auch nach uns soll es noch möglich sein, die Orchideen in ihrem natürlichen Umfeld zu bewundern. Das liegt uns als Kirchengemeinde sehr am Herzen.


Konfirmation im Regionalpfarramt Greußen- Großenehrich nach oben


Am Pfingstsonntag, den 24. Mai, 13 Uhr werden die Konfirmanden des Regionalpfarramts Greußen- Großenehrich konfirmiert. Zehn von Ihnen waren heuer bei der Ausbildung für die Kinderleiterkarte in Volkenroda dabei. Auch haben Jugendliche, die in Greußen zur Schule gehen und nicht zu dem Regionalpfarramt gehören, die Konfirmandenarbeit in Greußen besucht. Pfarrerin Inge Theilemann und Pfarrerin Esther M. Fauß werden die Jugendlichen in einem Festgottesdienst konfirmieren. Dieser jugendlich gehaltene Gottesdienst wird von den Konfirmanden selbst gestaltet und auch die Vorkonfirmanden (Jahrgang 2016) tragen zum Gelingen des Gottesdienst genauso bei, wie mach ein Angehöriger, der Posaunenchor Greußen, der ökumenische Kirchenchor Greußen und der Familienchor "Grenzenlos". Es wird ein großes Erlebnis für Jung und Alt am Geburtstag der Kirche.


Begegnungstreffen in Obermehlernach oben

Für Montag, den 1. Juni, lädt der Arbeitskreis Asyl alle interessierten Bürger und Asylbewerber zu einem Begegnungstreffen in die Gemeinschaftsunterkunft nach Obermehler ein. Ab 17 Uhr gibt es dort Internationale Speisen, Musik, Spiele und ein Fußballturnier. Auf diese Weise kann sich jeder eine eigene Meinung bilden und Menschen und Schicksale kennen lernen. Wer gern im Vorfeld mithelfen möchte, sei herzlich zum Vorbereitungstreffen am Dienstag, 26. 5. 11.30 Uhr ins Pfarramt Schlotheim eingeladen. Dies ist eine Veranstaltung des ökumenischen Arbeitskreises Asyl. Kontakt: Tel. 036021 80302 oder Email: buero-schlotheim@suptur-bad-frankenhausen.de


Gottesdienst in allen Kirchennach oben

GD in allen Kirchen
Es ist schon etwas Besonderes, wenn an einem Sonntag in 89 Kirchen der Umgebung kurz vor 16 Uhr die Kirchenglocken beginnen zu läuten. Am 7. Juni wird dieses Geläut die letzte Einladung an alle sein, einen familienfreundlichen etwas anderen Gottesdienst zu erleben, ohne sich groß auf den Weg zu machen. Ein Spaziergang in die eigene Kirche im eigenen Ort. Denn es findet zeitgleich überall im Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen derselbe Gottesdienst statt. Gehalten wird er meist von Gemeindegliedern aus dem eigenen Ort. Die wörtliche Vorlage des ganzen Gottesdienstes wurde von Pfarrern, Lektoren und Gemeindepädagogen aus den Reihen des Kirchenkreises vorbereitet. Sie liegt in den örtlichen Kirchen für alle zur Einsicht und zum Mitmachen bereit. Dort, wo nicht selbst musiziert werden kann wird eine CD zur Verfügung gestellt, die Kreiskantor Andreas Fauß in intensiver Vorbereitung mit der Kreiskantorei aufnahm. So kann auch in kleinen Dorfgemeinden ein guter Gottesdienst mit Chorgesang gefeiert werden. Die Ehrenamtlichen, die die Gottesdienste in ihrem Ort vorbereiten sind eingeladen am 20. Mai, 19 Uhr in die St. Pankratius Kirche nach Bendeleben. Der Gottesdienst wird dort das erste Mal so gefeiert, dass alle Fragen beantwortet werden können. In diesem Gottesdienst werden alle gut auf den 7. Juni vorbereitet und bekommen das Material zur Hand, damit es ein voller Erfolg werden kann - dieser eine Gottesdienst findet in den 89 Kirchen des Kirchenkreises zur gleichen Zeit statt. Ein Nachtreffen der Ehrenamtlichen ist ebenfalls geplant, damit gewürdigt werden kann, was diese vor Ort geleistet haben. Am 30. Juli, 19 Uhr werden die Eindrücke, die entstanden sind gesammelt und den Ehrenamtlichen für ihre Dienste ausdrücklich gedankt.


Kirchenentdeckertour für 5. und 6. Klassen in Greußennach oben

Am 19. Juni ist für alle Schüler*innen der 5. und 6. Klassen Greußens von 8:00-13:00 Uhr "Kirchenentdeckertour. Diese wird (wie auch 2012 in Sondershausen und 2010 in Bad Frankenhausen) von den Hauptamtlichen Mitarbeitern des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen und Ehrenamtliche aus dem Regionalpfarramt Greußen-Großenehrich durchgeführt. Rund um die evangelische St. Martini Kirche in Greußen erleben 158 Schüler*innen hautnah was Kirche und Diakonie eigentlich ist und was sich unter dem Stichwort "Gemeindeleben" verbirgt. Nach einer gewissen Ankunftszeit beginnt der Schülerkirchentag mit einer Eröffnungsandacht. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit, einen Workshop zu besuchen. Themen wie unter anderem "Die Uhren ticken hier anders" - das Kirchenjahr, oder "Hör mal, wie das klingt" - die Trompete, "Von kleinen und großen Pfeifen" - Die Orgel, oder "Das etwas andere Abendbrot" - das Abendmahl werden angeboten. Zur gleichen Zeit gibt es eine kirchliche Entdeckungsreise durch die Stadt Greußen. Diese Kirchenralley mit anschließender Siegerehrung bringt den Jugendlichen das kirchliche Leben in ihrer eigenen Stadt näher. Nach einer ausgefüllten Zeit, in der sie Spiel und Spaß erleben dürfen, wird in der Abschlussandacht der Tag, der durch eine Workshopgruppe, die sich mit Medien beschäftigt und in unterschiedlichen Workshops "Mäuschen spielt", zusammengefasst. Die Planungen im Vorfeld konnten auch aufgrund der guten Zusammenarbeit mit den Schulen gelingen. Nun sind alle gespannt und in Vorfreude auf diesen großen Tag in Greußen.


Konfirmation in Obermehlernach oben


Am Samstag, den 2. Mai fand in der festlich geschmückten St. Ulrich-Kirche zu Obermehler die Konfirmation statt. Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor unter der Leitung von Rüdiger Löwer umrahmt.
Zum Andenken an ihre Konfirmation erhielten die 4 Konfirmanden von der Kirchengemeinde jeweils ein Bronzekreuz und die Konfirmationsurkunde, sowie das ansteckbare Kreuz auf der Weltkugel als Pin, das Symbol der Evangelischen Jugend.
Vertreter der Jugendgruppe "Junge Gemeinde" unseres Pfarrbereiches gratulierten mit Blumen und der herzlichen Einladung, sich nun in der kirchlichen Jugend zu engagieren und zu Hause zu fühlen.
Allen Helfern und Beteiligten, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei im Namen der Konfirmanden und Pfarrer Michael Schultze recht herzlich gedankt.

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Ökumenischer Pilgerweg zur Eröffnung des Christuspavillonsnach oben


Bei wunderschönem Frühlingswetter lud das Kloster Volkenroda am Sonntag, den 26. April zur Saisoneröffnung des Christuspavillons ein. Dazu konnte man zwar mit Bus oder PKW anreisen, jedoch gab es auch interessante Alternativen „auf Schusters Rappen“: Auf einem der Fußwege konnten Interessierte ab der St. Ulrich-Kirche in Obermehler zum Kloster in einer Pilgergruppe wandern.
Dazu sammelten sich am 26. April in Obermehler um 11 Uhr über 40 Teilnehmende unterschiedlichen Alters.
Nach einer Andacht in der Kirche, die mit dem Lied „Pilger sind wir Menschen“ ausklang, begab sich die Gruppe auf den gut 5 km langen Weg. Der Weg führte durch den Ort Obermehler und anschließend über das Pfarrholz. An drei Haltepunkten sammelten sich die Pilger zu kurzen Andachten, geleitet durch Pastorin Neuland (Holzthaleben) und Pfarrer Dr. Rymatzki (Leinefelde), um gegen 13.30 Uhr im Kloster mit Brot und Weintrauben empfangen zu werden.
Die gemeinsame Wanderung hat allen Beteiligten viel Freude bereitet. Im Kloster angekommen, nahmen die Teilnehmer dann an der Veranstaltung des Klosters bis zum späten Nachmittag teil.
Das Gesamtthema lautete: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“.

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