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20/2014

Drittes Regionalpfarramt im Kirchenkreis wird feierlich begründet,nach oben

Investiturgottesdienst am 28.09.2014.


Im kommunalen wie kirchlichen Bereich macht sich das demographische Problem Thüringens insofern bemerkbar, als sich ganze Landstriche, Städte und Dörfer mit der Frage auseinandersetzen müssen, wie sie bei weniger Einwohnern ihre Aufgaben dennoch meistern.

Nicht so sehr die Frage der Kirchenaustritte, sondern die Tatsache, dass junge Gemeindeglieder ihrer Arbeit nachziehen und in Bayern und Württemberg ihren neuen Lebensmittelpunkt finden, dort ihre Kinder gebären und großziehen, sorgt dafür, dass die Pfarrbereiche der einzelnen Pfarrer immer größer werden. Dies führt aber zu Situationen, in denen Pfarrer für elf und mehr Orte zuständig sind und immer größere Pfarrbereiche entstehen.
Eine innovative Idee, diesem Problem ganz anders als bisher zu begegnen, ist das Regionalpfarramt, von dem es im Bereich der ehemaligen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen bisher nur eines gab.
Mit Beschluss der Frühjahrskreissynode 2013 wurden im Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen drei Regionalpfarrämter gegründet, in dem je zwei Pfarrer tätig sind und sich mit Ihren Gaben gegenseitig verstärken und ergänzen können. Die Arbeit wird zwischen beiden, orientiert an der Begabung und abgesprochen mit dem Gemeindekirchenrat, aufgeteilt. So kann ein Pfarrer sein Schwerpunkt z.B. auf die Angebote für Jugend- und Konfirmandenarbeit und ein anderer auf Seniorenarbeit oder Kirchbautätigkeit legen und allen Gemeinden im Regionalpfarramt ist gedient.
Nach der Investitur der ersten beiden Regionalpfarrämter (Greußen-Großenehrich und Ebeleben- Holzthaleben) am 26. Januar bzw. 18. Mai 2014, steht nun die dritte Investitur am 28.09.2014 an: das Regionalpfarramt Körner-Menteroda-Schlotheim.
Alle neun Kirchengemeinden (vier Orte davon in der Kirchengemeinde Körner [Körner, Österkörner, Volkenroda und Hohenbergen] organisatorisch vereint) dieses Regionalpfarramtes feiern gemeinsam und auf besondere Weise um 14 Uhr Gottesdienst miteinander in Holzsußra.
Dieser Start war schon viel früher geplant, wurde jedoch verschoben, weil der ehemalige Amtsinhaber von Körner (Titelbach-Helmrich) nach Gerstungen gewechselt ist und die frühere Hineinnahme von Körner in das Regionalpfarramt gleich mit vollzogen werden sollte, „damit von Anfang an beisammen ist und sich gemeinsam auf den Weg macht, was laut Synodenbeschluss zusammen gehört.“
 

 


Pfarrer für Körner eingeführt und Pfarrstelle Schlotheim dauerhaft an Pfarrer übertragen.nach oben

Im Regionalpfarramt tragen jetzt zwei Pfarrer Verantwortung:
Schultze_Michael Pfarrer Michael Schultze, 59 Jahre, verheiratet, drei Kinder und Dienstsitz Menteroda und

Freudenberg_Frank Pfarrer Frank Freudenberg, 40 Jahre, verheiratet, zwei Kinder und Dienstsitz Schlotheim.

Der Gottesdienst des Regionalpfarramtes, das sich in zwei Landkreisen befindet (Holzsußra ist Teil des Kyffhäuserkreises, alle anderen Orte [Großmehlra, Hohenbergen, Körner, Marolterode, Mehrstedt, Menteroda, Obermehler, Österkörner, Schlotheim, Urbach und Volkenroda], liegen im Unstrut-Hainich-Kreis) wird Pfarrer Schultze als Pfarrer auch für Körner eingeführt. Pfr. Freudenberg wird nach seiner erfolgten Wahl durch die Kirchengemeinden in ein Pfarrerdienstverhältnis auf Lebenszeit berufen und damit die Entsendungsdienstzeit beendet.
Begonnen wird 14.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der St. Bonifatius-Kirche zu Holzsußra. Der Gottesdienst aller Kirchengemeinden des Regionalpfarramtes wird von den Pfarrern Schultze und Freudenberg geleitet, Superintendent Bálint hält die Predigt. Die Musikalische Gestaltung liegt in den bewährten Händen von Kantor Rüdiger Löwer, der Kirchenchor und Posaunenchor dirigiert.
Im Anschluss wird in der Schenke von Holzsußra bei Kaffee und Kuchen zusammen gesessen und dieser festliche Anlass miteinander gefeiert.

 


Das ist geschenktnach oben

Brot am Haken Wie finden Sie das? In einem Laden hängt ein Schild auf dem steht: „Bei uns bekommen Kinder etwas geschenkt!“
Ein gut gekleideter Erwachsener steigt aus einem Auto, betritt den Laden und gibt vor, obwohl alle sehen, dass er schon jenseits der 30 ist, ein Kind zu sein. Er beharrt auf dem Geschenk. Das mag mit Blick auf seinen Verstand wohl stimmen, doch wie sollen die Verkäuferinnen reagieren? Ihn auslachen? Es ihm geben oder es verweigern?
Ein Kind betrachtet die Szene und sagt: „Das ist aber gemein“. Es drückt damit aus, was viele Erwachsene denken, den Kopf schüttelnd, sich innerlich oder äußerlich abwendend, über so wenig Gemeinsinn. Dieser Mensch denkt nur an sich. Er denkt nicht gemeinschaftlich, lateinisch nicht „sozial“.
Sie meinen, das käme hier bei uns im Kyffhäuserkreis und darüber hinaus nicht vor? Falsch gedacht. Die Aktion „Brot am Haken“, die knapp ein halbes Jahr läuft, erlebt genau das. Menschen wollen konkret helfen, sie spenden in zwanzig Filialen Brot oder Brötchen für Bedürftige vor Ort.
Das ist gut, löblich und eine konkrete Hilfe. Und dann erleben Sie vereinzelt, wie die von Ihnen gespendeten Brote zweckentfremdet von Menschen genommen werden, die sich ein großes Auto und schicke Sachen leisten können. Das ist unsozial, lateinisch „asozial“.
Wer denen, die nicht viel haben, auch das noch wegisst, darf sich nicht wundern, wenn er/sie nicht cool, clever oder geizig-geil genannt wird, sondern asozial.
Dessen ungeachtet, lassen sich viele Menschen nicht verdrießen. Sie spenden weiter Brot und helfen damit Not lindern- ganz konkret, ganz praktisch, ganz nah. Das stimmt mich optimistisch und lässt mich hoffen, dass Verstand und vor allem Herz siegen. Bitte helfen Sie weiter mit und kaufen Sie ein „Brot am Haken“. Es gibt leider viele Menschen in unserem Landkreis, die es nötig haben und die nicht vor leeren Haken stehen sollen, nur weil wenige ihren Anstand scheinbar für immer „weggehangen“ haben.
Superintendent Bálint


Riesenspaß beim Konfirmanden- und Jugendwochenende in Menteroda „All inclusive“nach oben

JugendWE Ment 2014 GD
Vom 19. bis zum 21. September 2014 waren die neuen Vorkonfirmanden, die Konfirmanden und Jugendlichen der Pfarrbereiche Menteroda und Schlotheim zu einem gemeinsamen Wochenende mit viel Spiel, Spaß, Musik und Bibelarbeit nach Menteroda eingeladen. Zusätzlich kam aus der befreundeten Kirchengemeinde in Schöningen (bei Helmstedt – Braunschweig) ein Team der dortigen Jungen Gemeinde, um zu helfen und das Programm mit zu gestalten. So manches war im Freien geplant; wir hofften als Veranstalter also sehr auf trockenes Wetter.
So kamen am Freitagnachmittag neun hochmotivierte Jugendliche aus Niedersachsen in Menteroda an und fanden schnell Kontakt zu den rund 20 hiesigen Jugendlichen. Es gab Reaktionsspiele im Freien, einem Nachmittag auf dem Possen, einen Jugendgottesdienst, Bibelarbeiten zum Thema „All inclusive“ (Was der Glaube alles enthält) und gemeinsame Mahlzeiten im Pfarrgarten und Pfarrhaus Menteroda. Das alles half, eine tolle Gemeinschaft zu werden und die Vorkonfirmanden in die Gemeindearbeit aufzunehmen.
Mit der Gestaltung des Urbacher Sonntagsgottesdienstes und einem Essen vor der dortigen St. .Johannis-Kirche klang das schöne Wochenende aus, und die engagierten Gäste aus Schöningen traten die Heimreise an. Und genau da begann der Regen, und er hörte so schnell nicht wieder auf …
JugendWE Ment Laola
JugendWE Ment JuGD
JugendWE Ment Possen

 


Kirchenchor Schlotheim feiert 65-jähriges Bestehennach oben

Ausflug des Kirchenchores Anfang 60er Jahre Der Kirchenchor Schlotheim und die Kirchgemeinde laden herzlich ein zum Festgottesdienst am Sonntag, 5. Oktober 14 Uhr. Gefeiert wird nicht nur das Erntedankfest sondern auch das 65-jährige Bestehen des Kirchenchores. Den Festgottesdienst gestalten aus der Kirchenchor unter Leitung von Kantor Löwer und der Kinderchor mit Andrea Glaser. Anschließend lädt die Kirchgemeinde zu Kaffee und Kuchen in das Pfarrhaus.


Pilgerwanderung zur Christuswallfahrt vom 23. – 26. April 2015nach oben

Das Kloster Volkenroda (bei Mühlhausen) lädt zum 26. April 2015 wieder zur Christuswallfahrt ein.

Pilgerwanderung zur Christuswallfahrt

Für Wander- und Pilgerfreunde gibt es dazu das Angebot einer mehrtägigen Pilgerwanderung.
Diese beginnt am Donnerstag, den 23. April 2015, 10:00 Uhr in der Kirche zu Schafau (Ortsteil von Rastenberg) und führt in 4 Etappen über die Finne und Schmücke nach Heldrungen (ca. 22 km), weiter über die Hainleite und den Wipperdurchbruch nach Göllingen (ca. 25 km) und weiter durch die Hainleite nach Ebeleben (ca. 27 km) bis Volkenroda (ca. 14 km).
Die Gruppengröße ist auf 25 Teilnehmer beschränkt.
Wer mit pilgern will, sollte sich darauf einlassen können auf gewohnten Komfort zu verzichten; möglicherweise mit mehreren, u.U. fremden Menschen in einem Raum zu schlafen und mit anderen Dusche und Toilette zu teilen.
Wir werden von einem Pferdewagen begleitet, der unser Gepäck aufnimmt und auf dem sich immer etwas zu trinken und zu lunchen finden lässt.
Die Übernachtungen in der Jugendherberge in Heldrungen, im Jugendbegegnungszentrum Göllin-gen und im Hotel "Thüringer Hof" in Ebeleben mit Mahlzeiten und Lunchpaketen und der Gepäck-transport mit der Verpflegung der Pferde kosten insgesamt 140,00 € pro Person
Wir werden am Sonntag, 26. April 2015, gegen 12:30 Uhr in Volkenroda ankommen und am ge-planten Programm teilnehmen.
Die Anfahrt nach Schafau und die Rückfahrt von Volkenroda organisiert jeder für sich.

Um keine Stornierungskoste bei den Übernachtungsstätten zu verursachen, ist die Anmeldungsfrist bis zum 31. Dezember 2014 beschränkt.

Anmeldung beim Ev. Pfarramt Ostramondra, Bahnhofstraße 4, 99636 Ostramondra,
Tel.: (036378) 74074, E-Mail: pfarramt.ostramondra@web.de


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