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20/2019

Einladung zum Gesprächsabend: 25. September um 19.30 Uhr in Ebelebennach oben

„Wie können Familien ihren Platz in der Gemeinde finden?“ – haben Sie sich auch schon diese Frage gestellt?

An diesem Abend wollen wir uns Beispiele aus unserer Region anschauen, wo Familien schon einen Ort in ihrer Gemeinde gefunden haben – sie können uns inspirieren. Vorgestellt wird auch die „Kirche Kunterbunt“ – ein aus England stammendes Konzept für Familienkirche. Wir werden aber auch gemeinsam Ideen schmieden: Was wünschen wir uns selbst für unsere Gemeinden vor Ort?

„Familie“ wird dabei weit gedacht – Großmutter und Enkel, Papa und Sohn, Patentante und Lieblingsonkel, der Nachbar, der oft mit am Kaffeetisch sitzt… Eingeladen sind all Jene, die Sehnsucht danach haben, dass mehrere Generationen in unseren Gemeinden zusammenkommen und die Lust haben, an Zukunftsideen gemeinsam zu tüfteln.

Ebeleben Einladung 25.09.2019


Das Konzert, auf das SIE schon lange gewartet haben!nach oben

Wer kennt nicht solche Lieder wie „Bist zu uns wie ein Vater...“ oder „Gott hört Dein
Gebet“?
Am Samstag, den 28. September 2019 ist der Liedermacher Christoph Zehender zu Gast in der St. Johanniskirche Oldisleben.
19:30 Uhr geht es los. Eintritt ist frei.

Zehender, Christoph


Konfi-Elternkursnach oben

„Für unsere Kinder passiert so viel, während der Konfizeit. Aber für uns? Gibt es da nicht auch was?“, fragten in den letzten Jahren immer wieder Eltern von Konfirmanden aus Schlotheim und Umgebung. Um diesen Impuls aufzunehmen, gibt es nach guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr auch zu Beginn des neuen Konfirmandenjahrgangs wieder mehrere Abende, an denen Konfi-Eltern mit ihren Fragen zu Wort kommen. Neben einem inhaltlichen Impuls sollen diese Abende auch bewusst Zeit zum Austausch untereinander bieten. Am letzten Donnerstag ging es los mit dem Thema „Die Kunst des allmählichen Loslassens“. In den kommenden Wochen kommt die Sprache auf das Lösen von Konflikten und den Umgang mit sozialen Medien. Und wer weiß, vielleicht setzt sich diese Gesprächs-Reihe auch noch fort.


Zentrale Anlaufstelle.help.nach oben

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat zum 1. Juli 2019 eine zentrale, unabhängige und kostenlose Ansprechstelle für Betroffene von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und der Diakonie eingerichtet.

Mit der "Zentralen Anlaufstelle.help" werde ein Anliegen umgesetzt, "dessen Dringlichkeit uns Betroffene immer wieder eindrücklich geschildert haben", sagte Bischöfin Kirsten Fehrs als Sprecherin des EKD-Beauftragtenrats. Die Anlaufstelle berät Betroffene über Unterstützungsangebote der evangelischen Kirche und vermittelt an kirchliche und diakonische Ansprechstellen.

Die Strukturen der evangelischen Kirche und Diakonie sind sehr komplex. Mitunter wissen Hilfesuchenden nicht, an wen sie sich wenden und von wem sie Unterstützung erwarten können. Oftmals fällt es Betroffenen schwer, von den Geschehnissen zu erzählen und sich damit an Fremde zu wenden. Das Unterstützungsangebot wird von der unabhängigen Fachberatungsstelle bei sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt des Vereins Pfiffigunde e.V. Heilbronn durchgeführt. Die Mitarbeitenden haben langjährige Erfahrung in der Beratung und Therapie von sexualisierter Gewalt betroffenen Menschen. Während dem telefonischen Gespräch wird ein respektvoller und achtsamer Umgang gepflegt und zugesichert.

Fachkompetenz und Unabhängigkeit prägen das Angebot der Fachstelle: Sie ist strukturell nicht mit der Kirche verbunden und kann dadurch sowohl kirchliche als auch kirchenunabhängige Hilfswege aufzeigen. Dabei nimmt die zentrale Anlaufstelle eine Lotsenfunktion wahr. Neben der Weiterleitung an regionale Hilfs- und Beratungsangebote erhalten Hilfesuchende Informationen zu Unterstützungsleistungen und Begleitung bei der Kontaktaufnahme mit Landeskirchen.

Neben dem Hilfsangebot für Betroffene richtet sich die Ansprechstelle auch an Angehörige und Bekannte von Betroffenen, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und Zeugen/Zeuginnen von sexualisierter Gewalt.

Weitere Informationen zur Zentralen Anlaufstelle.help finden Sie auf der Homepage unter: www.anlaufstelle.help. Der Flyer und die Visitenkarten der Anlaufstelle sind in Ihrem Pfarramt erhältlich. Bitte leiten Sie diese Information auch an Hilfesuchende aus Ihrem Bekanntenkreis weiter.

 

Evangelische Kirche in Deutschland

Referat 2.09

Hannover, 12. Juni 2019


Jubelkonfirmation in Holzsußranach oben

Wenn die Kirchengemeinde Holzsußra zur Jubelkonfirmation einlädt, dann kommen viele „Raben“, denn so nennen sich die Holzsußraer selber. „Einmal Rabe, immer Rabe“, scherzt Heiko Isserstedt, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates, der die Gäste aus nah und fern willkommen hieß. Zu diesem Fest am vergangenen Sonnabend, 7. September, dankte er besonders den vielen Spendern, die alle nötigen Finanzen zur Sanierung der Fenster auf der Südseite aufgebracht haben. Die Firma Wiedemann hatte diese in Rekordzeit gefertigt und eingebaut. Auch Pfarrer Frank Freudenberg sprach von Fenstern, nämlich den Fenstern zum Herzen. „Wenn die Fenster unseres Herzens offen sind, kann Gottes Licht hinein scheinen, dann wird es in uns hell.“ Musikalisch wunderschön begleitet wurde der Gottesdienst von Kantor Rüdiger Löwer. Ein Dank geht auch an Hanna Isserstedt für die ganze Organisation im Hintergrund und die vielen fleißigen Kuchenbäckerinnen sowie das „Gerdis Team“.


Besuch vom 'Vatikan'nach oben

Was für Deutschland die Bundesregierung, für katholische Christen der Vatikan, ist für die evangelischen Christen die „Evangelische Kirche Deutschland“ (kurz: EKD). Die EKD ist die Vereinigung aller evangelischen Landeskirchen. Die Landeskirchen entsenden Abgeordnete in die Synode ( = Bundestag); die Beschlüsse sind nicht bindend, sondern erhalten erst durch die jeweiligen Landessynoden Gesetzeskraft.

Oberstes Leitungsgremium der EKD ist der Rat der EKD. Und dieses hat sich nun erstmals zur Aufgabe gemacht, sich mit jeweils einer kleinen Arbeitsgruppe in die östlichen Landeskirchen an die Basis des „Kirchenvolkes“ zu begeben (Ähnlichkeiten mit aktuellen politischen Geschehen sind rein zufällig).

Vor kurzem kam auch der Kirchenkreis Bad Frankenhausen – Sondershausen zu dieser Ehre. Neben verschiedenen kirchlichen Gruppen gab es auch eine Begegnung mit den Kantoreien Bad Frankenhausen und Oldisleben, die an diesem Abend gemeinsam ein Konzert vorbereiteten.

Kirchenpräsident ( = Bischof) Jung von der Landeskirche Hessen-Nassau, Diakoniedirektor Kaufmann von der Landeskirche Württemberg und Justitiar Dr. Thiele (alle drei Ratsmitglieder der EKD) und  Superintendent Bálint nahmen an der Chorprobe engagiert teil, dies war auf eine Stunde begrenzt. Danach fand dann eine interessante Gesprächsrunde statt, die von fast allen Chormitgliedern wahrgenommen wurde.

Frankenhausen EKD-Ratsbesuch 2019

Nach einer kurzen Einleitung bzgl. des Anliegens durch die Gäste startete ein lebhaftes Gespräch. Seitens der Chormitglieder wurden viele Sorgen und Nöte aus den Gemeinden artikuliert, besonders der immer weitere Stellenabbau von Hauptamtlichen wurde sehr bedauert. An der Basis wird das Wirken der EKD kaum wahrgenommen. Man wünscht sich ein stärkeres Engagement in Sachen der Werte, die in den Evangelien zur Sprache kommen. Nicht umsonst baut sich unser gesamtes Staatswesen in Deutschland und in den anderen europäischen Staaten auf den ethischen Grundlagen der Evangelien auf. Dies ist heutigen Zeitgenossen oft nicht mehr bewusst. Es geht nicht um eine Rückführung auf alte Verhältnisse „Thron und Altar“, sondern um Grundsätze – abgeleitet aus den christlichen positiven Erfahrungen – des Miteinanders in der Gesellschaft. Ein anregendes Gespräch mit gegenseitigem Zuhören – es war nicht umsonst!


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