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43/2017

Weihnachtswort von Landesbischöfin Ilse Junkermannnach oben

„Mit dem Christuskind bringt Gott Frieden in die Welt“

Zu Weihnachten feiern wir: Gott kommt als Kind zur Welt. Aber warum als Kind?
Ein Kind weckt das Schönste, was Gott in uns hineingelegt hat: unser Mitgefühl und unsere Fürsorge, unsere Liebe. Dazu will Gott uns anstiften. Und das braucht unsere Welt so dringend.
Wenn ich nur daran denke, dass jedes 5. Kind bei uns unter Armut leidet und deshalb schlechte Chancen für sein Leben hat von Anfang an. Und das in unserer reichen Gesellschaft!
Gott lässt uns im Christuskind seine Nähe spüren. Er braucht uns, dass wir Mitgefühl zeigen und die Liebe in dieser Welt stark machen!

Denn darauf kommt es an. Nicht auf äußere Pracht, nicht auf das, was ich leiste oder mir leisten kann. Jeder Mensch ist schon wer vor Gott. Das macht er uns vor, indem er selbst nackt und bloß und hilflos auf die Welt kommt. Er braucht keine Kleider, die etwas aus ihm machen, auch keinen Palast oder andere äußere Pracht. Im Kind in Windeln, in Stall und Krippe sagt Gott zu uns: Du Menschenkind bist wer und wertvoll vor mir und bleibst es von Geburt an bis in deinen Tod. Ich bin an Deiner Seite. Lass Dich nicht über anderes definieren und von anderem knechten. Du musst auch nicht auf Kosten anderer leben oder Dich selbst krumm legen für Dein Ansehen. Ich schenke es Dir.

Und schließlich: Mit diesem Kind bringt Gott echten Frieden in die Welt, er zeigt uns, wie Frieden geht: Wie mit einem neugeborenen Kind fängt er immer wieder neu mit uns an.
So wird auch Friede zwischen uns: in den Familien, in den Gemeinden, in Stadt und Land und der weiten Welt: dass alte Taten und Schuld und Fehler und Versäumnisse nicht angerechnet und nicht aufgerechnet werden, dass Zerstrittene in Familien, in Stadt und Land, unter den Völkern und Staaten zueinander sagen: “Komm, lass uns noch einmal miteinander anfangen. Komm, lass uns gerecht – auf Augenhöhe miteinander unterwegs sein; dass alle genug haben und keiner mehr für das Nötigste zum Leben streiten muss – und auch keiner mehr gierig mehr und mehr für sich haben muss und es doch nie genug ist.
Diese Hoffnung auf Würde und Freiheit und Friede ist in Bethlehem Geschichte geworden. Sie ist in unsere Welt gekommen, eine Geschichte, die bis heute wirkt; so, wie das Kind wirkt: wehrlos, hilflos, friedlich.

So wünsche ich allen Menschen in Mitteldeutschland ein frohes Weihnachtsfest, bei dem das Schönste in Ihnen gestärkt wird!
Ilse Junkermann, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM)


Festliches Weihnachtskonzert (26.12.2017)nach oben

Am Dienstag, den 26. Dezember findet um 16 Uhr ein
Festliches Weihnachtskonzert in der St. Trinitatiskirche Sondershausen statt.
Neben dem zauberhaften Klang der Harfe bei einem Solostück werden
das Oratorio de Noël (Weihnachtsoratorium) von Camille Saint-Saëns und
die Choralkantate Vom Himmel hoch, da komm` ich her von Max Reger zu hören sein.
Damit wird das Projekt von Kreiskantor Fauß, alle Choralkantaten von Max Reger in Sondershausen aufzuführen, abgeschlossen.
Neben dem Ökumenischen Chor Sondershausen werden fünf Vokalsolisten zu hören sein, darunter der Sondershäuser Tenor Alec Otto.
Im Kantoreiorchester spielen Musiker des Loh-Orchesters und zum Teil preisgekrönte Nachwuchskünstlerinnen des Carl-Schroeder-Konservatoriums zusammen.
An der Orgel sitzt Martin Heß, die Leitung hat Kreiskantor Andreas Fauß.
Es gibt keinen Vorverkauf; ab 15 Uhr ist die Abendkasse geöffnet.
Der Eintritt beträgt lediglich 10 €; bis 14 Jahre ist der Eintritt frei.
Plakat Weihnachtskonzert SDH 2017
Das Mitbringen einer Wolldecke wird empfohlen.


Orgelmusik in der Silvesternacht (31.12.2017)nach oben

Am Sonntag, den 31. Dezember wird um 22.30 Uhr zur traditionellen Orgelmusik in der Silvesternacht eingeladen.
Kreiskantor Andreas Fauß bringt mit Werken der französischen Romantik (Guilmant, Lefébure-Wély, C. Franck) die symphonischen Seiten „seiner“ Hey-Orgel voll zur Geltung.
Der Eintritt ist frei!


Epiphanistag (06.01.2018)nach oben

Könige aus dem Orient folgten einem Stern um das kleine Jesuskind im Stall von Bethlehem zu besuchen und ihm Geschenke zu bringen. Sie waren zu dritt– das wissen wir alle seit unserer Kindheit. Eine alte Legende erzählt jedoch, dass sich noch ein 4 König auf die Reise nach Bethlehem gemacht hat…
könig

Am Epiphanistag werden beim Familiengottesdienst echte Könige zu Gast sein und einer von ihnen wird seine ganz besondere Geschichte erzählen.
Herzliche Einladung am Samstag, den 6. Januar um 10:00 Uhr in die St. Crucis-Kirche nach Großenehrich.
Im Gottesdienst wollen wir den Krippenspielkindern des Regionalpfarramtes „Danke“ sagen und im Anschluss wir noch zum gemeinsamen Essen und Schwatzen zusammenbleiben.


Adventnachmittag (17.12.2017)nach oben

"Wir sagen euch an den lieben Advent....!"
In diesem Sinne luden am 17. Dezember 2017, die Kirchenältesten der Gemeinde Obermehler, zusammen mit Pfarrer Reim, zu einem gemütlichen Adventnachmittag in den Gemeinderaum ein. Eine liebevoll gedeckte und kerzenbeleuchtete Tafel, mit vielerlei selbst- gebackenem Kuchen und Plätzchen überraschte alle Gekommenen.


Pfarrer Reim stimmte die Anwesenden mit seiner Andacht auf den 3. Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Es wurden alte und neue Weihnachts- lieder gesungen, schöne Gedichte und Geschichten erzählt und die ein oder andere Begebenheit und Erinnerung aus alten Zeiten ausgetauscht. Man spürte, dass der Geist der Weihnacht in den Herzen der Gäste Platz genommen hatte. Jeder konnte für kurze Zeit der Hektik der Vorweihnachtszeit entgehen. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr wünschen die Kirchenältesten der Gemeine Obermehler.


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