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Predigten

16.04.2017
Predigt Ostern 2017 (Pfarrer Friedrich Wegner)

Liebe Gemeinde,
„sie dürfen nicht alles glauben was sie denken.“

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16.04.2017
Predigt zu Lukas 23 (Pfarrer Reinhard Süpke)

Liebe Gemeinde,
am Mittwoch erzählte im Gemeindenachmittag ein Kollege über seine Arbeit als Polizeiseelsorger. Dabei zeigte er auch einige Bilder von Unfällen. Er hat zwar & (...)

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14.04.2017
Predigt zu Lk 23,33-49 am 14.04.2017 in Bad Frankenhausen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
in Zeiten, in denen immer kecker die Abschaffung der stillen Tage und das Überbordwerfen der christlich-abendländischen Traditionen gefordert wird und inzwischen ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes „die Befreiungsfestigkeit des besonderen Stilleschutzes am Karfreitag ist mit den Grundrechten“ für unvereinbar hält,
müssen wir uns vor Augen führen und uns selbst vergewissern, was wir heute eigentlich begehen: Karfreitag.
Dieser Tag benennt sich nach einem alten deutschen Verb, das kaum mehr bekannt ist: karren, was so viel wie klagen und weinen bedeutet.
An einem Tag, wie dem Todestag eines uns lieben Menschen, ist uns nicht nach Alltag zumute, da wird nicht gefeiert und gelacht.
Was bei Todesfällen in der Familie in der Regel ganz selbstverständlich empfunden wird, fällt Vielen mit Blick auf das Sterben Jesu schwer. Sie bringen es mit Ihrem Leben nicht zusammen und wissen auch nicht, was das mit ihnen zu tun haben soll. Es berührt sie nicht wirklich, weshalb sie auch keinen Zugang zu dem Jahrhunderte alten Stillegebot finden und es gern ersatzlos ablösten. Offensichtlich können manche Menschen nur am Karfrei- und Karsamstag ein wirkliches Tanzvergnügen empfinden und die 362 übrigen Tage des Jahres nicht.
Wohl auch deshalb ist dem Karfreitag die …

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19.03.2017
Predigt zu Mk. 12 am 19.03.2017 (Pfarrer Friedrich Wegner)

Lesung des Textes:
Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. 
42 U (...)

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12.03.2017
Predigt zu Mt 12,38-42 am 12.03.2017 in Bad Frankenhausen und Udersleben (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
in unseren Tagen haben Menschen Hochkonjunktur, die viel versprechen. Ob Sie es halten, steht gar nicht zur Disposition, weil täglich neue Ankündigungen gemacht und dabei die alten vergessen werden. Das scheint ganz gut zu funktionieren und wenn mal jemand daran erinnert, wird er gleich als Verbreiter von „Fake-News“ oder mit „Lügenpresse“ tituliert oder sogenannte „alternative Fakten“ angeboten.
Auch mit der Wahrheit nimmt es nicht jeder so genau und dabei ist es völlig unerheblich, ob wir in die USA sehen, in die Niederlande, nach Frankreich oder nach Deutschland. Zeichen sind jetzt gefragt, kurze griffige Slogans, möglichst täglich ein Dekret, medial aufgehübscht, erlassen.
„Ich mache was ich sage“, „ich stehe zu meinem Wort“, auch wenn sich zeigt, dass zuvor nicht sonderlich intensiv darüber nachgedacht wurde und die Folgen kaum abgewogen worden sind. Ohne jeden Skrupel wird alles dem Opportunismus geopfert, Hauptsache ich gewinne, ich habe die Meinungsführerschaft, ich habe das Sagen.
Wenn wir das auf uns Christen anwenden…

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05.03.2017
Predigt zu 1.Mose 3,1-19 vom 05.03.2017 (Friedrich Wegner)

Predigt 1.Mose 3, 1-19
1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht e (...)

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10, 37-42 am 26.02.2017 in Greußen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
bei einem Gemeindefest fassen alle mit zu. Die einen stellen die Stühle auf. Manfred bereitet den Rost vor, denn das macht er schon zwanzig Jahre und ohne Rost geht in Thüringen nichts. Einige Frauen backen Kuchen. Die Ausschmückung von Kirche und Gemeinderaum übernehmen die Konfirmanden, die von einer Frau angeleitet werden, die das auch schon lange macht und eifrig1 darüber wacht, dass es wie immer aussieht. Nur keine Experimente, nur keine Konfirmandenideen, wer weiß, was dabei rauskommt? Alle fassen mit zu, nur wo ist der Pfarrer?
Der sagt, dass er die Predigt vorbereiten muss. Dabei sitzt er nur über Büchern. Nun ja, es sieht u.a. aus wie die Bibel, aber wer weiß? So richtig tatkräftig ist das jedenfalls nicht. „Dabei machen wir doch alles für ihn, um ihn zu entlasten“. Es soll doch ein schönes Fest werden, alle sollen sich wohl fühlen, besser gesagt: heimisch in der Gemeinde.
„Also könnte er wenigstens die Stühle mitschleppen, das muss nun der Arno mit seinen 72 Jahren machen, der letztes Jahr den Bandscheibenvorfall hatte. Ein bisschen körperliche Arbeit täte auch unserem Pfarrer gut, wohlbeleibt wie er ist. Wir stehen mit dem ganzen Bratsch alleine da und genug gelobt hat uns auch noch keiner…“
Liebe Gemeinde kennen Sie so etwas? …

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10, 37-42 am 26.02.2017 in Mehrstedt und Schlotheim (Frank Freudenberg)

Liebe Gemeinde,

GASTFREUNDSCHAFT
Gastfreundschaft ist etwas Großartiges. Ich bin überzeugt, jeder von Ihnen hat schon das Glück einer Gastfreundschaft erlebt:
- unkompliziert
- freundlich
- einladend
- herzlich
So, dass man es nicht nur hört, sondern auch erlebt: Hier kann ich mich ganz wie zu Hause fühlen.
Vor vielen Jahren war ich einmal mit meinem Freund Friedemann und einer großen Gruppe von Jugendlichen per Fahrrad auf einer Tour durch Schweden.
Eines Abend suchten wir,…

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10,38-42 vom 26.02.2017 (Martin Weber)

Lk 10,38-42 Maria und Marta
(I) Gut, besser, Marta
Sie schruppt den Boden, wäscht die tönernen Gefäße. Fegt das Haus. Sie bäckt das Brot. Lieber eins mehr al (...)

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10, 37-42 am 26.02.2017 in Bad Frankenhausen und Trebra (Friedrich Wegner)

Liebe Gemeinde

Hausfrauentag
Früh aufstehen, Wäsche sehen
Streß im Bad sehr parat
Frühstück machen, Kaffeelachen
Mann ist raus mit Pausenschmaus
Kinder wecken Schulzeug checken
Alle weg – so ein Schreck
War da was – ach Wäschespaß
Morgenhatz am Küchenplatz
Fensterputz die Schwiegermutz
wird bald kommen oh die Frommen
Mittagmachen solche Sachen
Hausaufgaben ob sie haben
welche im Gepäck mach den Check
kommt der Mann bist du dran
Essen geben, Bier daneben
In den Garten? Der muss warten
Leine straffen Wäsche raffen
Abend, ja abends da verlässt die Gute manchmal doch der Mute

So weit mein Beitrag zum Karneval und zum Predigttext liebe Schwestern.
Sie haben das bestimmt immer ganz locker hinbekommen mit „Das bisschen Haushalt“
Humor und Kamele sind es mit denen wir durch jede Wüste kommen.
Aber ist das hier wirklich lustig? …

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19.02.2017
Predigt zu sola fide am 19.02.2017 in Oldisleben (Reinhard Süpke )

Liebe Freunde,
die Jecken sind wieder los! Der Karneval ist ausgebrochen und lauter fröhliche, fidele Menschen feiern bis Aschermittwoch!
Kennt Ihr den Unterschied zwischen der Botschaft von Fasching und der Botschaft der Bibel?
Im Karneval feiern manche unter der Überschrift:
„Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!“
Die Bibel sagt es andersrum:
„Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos!“
Keine Angst, ich will niemandem den Spaß am Fasching verderben. Schließlich mag ich fidele, fröhliche Menschen.
Aber hin und wieder frage ich mich:
• Wie geht es dem Jecken hinter seiner Maske wirklich?
• Mit welcher Angst, welcher Not, welcher Sorge hat er / sie gerade zu kämpfen?
• Wie wird er oder sie das Leben meistern, wenn die unbeschwerte Karnevalssaison vorbei ist?
Unbeschwert heißt ja: Eine Last ist

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12.02.2017
Predigt zu Lk 17, 7-10 am 12.02.2017 in Bad Frankenhausen und Esperstedt (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
an Sonntagen wie diesen, an denen uns ein Predigttext vorgelegt wird wie jener heute, fällt es schwer, sich zu sammeln und Worte zu finden. Der Prediger möchte dann gerne bei dem reformatorischen Satz „die Schrift legt sich selbst aus“ Zuflucht suchen und sich demutsvoll auf das Verlesen des Textes beschränken.
Doch dazu sind wir aus der Mitte der Gemeinde zum Predigtamt berufen, dass wir uns mühen und kämpfen und nach Worten suchen und um sie ringen, gerade dann, wenn dunkel wirkende Texte uns zum Nachdenken vorgelegt sind. Niemand soll daran (ver)zweifeln, sondern wir sollen durch das Wort G'TTes auferbaut werden.
Unser Predigttext heute birgt die Schwierigkeit, …

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12.02.2017
Predigt zu Lk 17,7-10 am 12.02.2017 (Pfarrer Friedrich Wegner)

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde,

Der Predigttext steht für diesen Sonntag bei Lk. Im 17.kap.
Jesus sprach:
Wer unter euch hat einen Knecht, der pflü (...)

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12.02.2017
Predigt zu LK 17,10-17 vom 12.02.2017 (Martin Weber)

Predigt LK 17,10-17 Septuagesimae
Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus.
(0)
7 Wer unter euch hat einen Knecht, der pflügt oder (...)

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05.02.2017
Predigt zu 2. Mose 3 am 05.02.2017 (Pfarrer Friedrich Wegner)

Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. 
&n (...)

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