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Predigten

13.05.2018
Predigt zu Jer 31,31-34 am 13.05.2018 in Bad Frankenhausen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
unsere Sprache ist sehr beweglich und formbar. Wer Freude an Sprache gewinnt, wird erkennen, dass man mit ihr richtig gestalten kann. Dabei denke ich nicht an Brett-spiele oder an Kreuzworträtsel, bei denen die Aneinan-derreihung und Kombination von Worten besonders wichtig ist. Ich denke vielmehr an die Tatsache, dass Worte vielfältige und unterschiedliche Bedeutung haben können.
Z. B. das Wort Strauß. Da gibt es den Blumenstrauß...

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09.05.2018
Predigt zu Act 1,7f im Schlosspark Sondershausen (Karl Weber) am Himmelfahrtstag 2018

Himmelfahrt. Ein Tag im Mai zwischen Frühlingsgefühlen und Vatertagsfreuden. Viele Väter – und nicht nur die – machen sich auf den Weg ins frische Grün – ob nun mit oder ohne Bollerwagen – und genießen das Leben. Himmelfahrt – das ist ein Tag geschenkter Auszeit. Zeit für ...

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08.04.2018
Predigt zu Kol 2,(8-11)12-15 am 08.04.2018 in Oldisleben (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
in einer Gesellschaft, in der wir fortgesetzt aufgefordert werden Dinge zu konsumieren, damit wir gesamtgesellschaftliches Wachstum befördern und in der es für richtig gilt, Schulden zu machen, wenn sie dem einzelnen nur zu seiner vorgeblichen Glückseligkeit verhelfen, wirkt unser heutiger Predigttext wie aus einer anderen Zeit herausgefallen.
Wir sind bei seiner Kenntnisnahme vor die Entscheidung gestellt, ihn (vorschnell) als alt und überholt abzutun oder uns sorgsam zu fragen, ob er nicht etwas in unserem Leben bewirken will? Für das sorgsam Überlegende bin ich immer zu haben.
Wenn wir uns diesem Text stellen, nehmen wir wahr, dass nur an dieser Stelle der Bibel der Begriff „Schuldbrief“ im Zusammenhang mit der Taufe verwendet wird . Er ist also nicht nur singulär, sondern vor allem ungewöhnlich und verlangt nach Erklärungen, die hinter die Begriffe sehen lassen.
Aus heutiger Sicht ist ein Schuldbrief etwas Ungewöhnliches,...

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01.04.2018
Predigt 'das Grab und die Rose' am 01.04.2018 in Allstedt (Martin Weber)

Ich bin uralt, eine halbe Tonne schwer. Man hat mich aus dem Berg herausgeschlagen, mich in Form gebracht. Woher ich komme weiß ich nicht mehr. Aber jetzt bin ich hier. Ich höre das laute Sprechen von Männern. Ich höre das schluchzen von Frauen und Männern. Sie sprechen leise davon, dass sie traurig sind. Das einer gestorben ist, den sie Lieb hatten.
Neben mir ist eine Höhle. Dort hinein wird der Leichnam gelegt. Letzte Worte. Dann werde ich bewegt. Ich werde gerollt. Mehrere Hände rollen mich vor die Höhle. Ich bin der Stein der die Höhle verschließt. Aus und vorbei. Alle gehen, bis auf zwei Wachen die gelangweilt vor dem Grab Wache schieben. Hinter mir. Tief im inneren ist es still. Der Mensch und alles was er war ist fort. Totenstille.
Vor dem Grab ist es steinig und trocken...

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01.04.2018
Predigt zu I Sam 2,1f.6-8a am 01.04.2018 in Großmehlra (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
schon die Kirchenväter haben am Ostersonntag am Beginn der Predigt einen Witz erzählt und damit verdeutlichen wollen, der Ernst der Fastenzeit nun vorbei ist. Jetzt herrscht wieder Freude. Es darf wieder gelacht werden. Und ebenso will ich es heute halten:
Eine Schnecke kommt in einem unwegsamen Wald an die Tür eines einsamen Einsiedlers und klopft an die Tür. Der Einsiedler öffnet die Tür, sieht niemand und erst als er die Tür schließen will, fällt ihm die Schnecke auf. Er hebt sie auf und wirft sie weit weg. Nach einem Jahr klopft es neuerlich, jetzt wütend an der Tür. Der Einsiedler öffnet und die Schnecke fragt wütend: ....

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01.04.2018
Predigt zu I Sam 2,1f.6-8a am 01.04.2018 in Sondershausen (Karl Weber)

Ich möchte euch von einer Frau erzählen – heute am Ostersonntag. Sie lebte vor vielen tausend Jahren – tausende Jahre vor Jesus. Tausend Jahre vor Ostern. Ich möchte euch von einer Frau erzählen – heute am Ostersonntag denn sie erlebt einen Auferstehungsmoment. Am eigenen Leib.
Ich möchte von einer Frau erzählen – heute am Ostersonntag. Hanna heißt sie. Und auf einmal steht sie auf. Streckt ihren Rücken. Erhebt ihren Kopf. Steht plötzlich aufrecht. Ewigkeiten lang ging sie beugt. Aber heute ist sie ganz gerade. Aufrecht. Und stark.
Sie hebt ihren Kopf. Schaut nach oben in den Himmel. Für sie ist das wie Auferstehung. Denn jahrelang hat sie Kopf hängen lassen. Monat für Monat ein Stück mehr. Aber heute strahlen ihre Augen. Wie die Frühlingssonne. Fröhlich und stolz.
Sie steht aufrecht. Den Himmel fest im Blick. Und plötzlich findet sie wieder Worte. Heute hat sie Worte, wo vorher nur Schweigen war.
Heute kann sie jubeln und beginnt zu singen. Sie schenkt uns Auferstehungsworte – heute am Ostersonntag. Ihr Auferstehungslied ist unser Predigttext am heutigen Festtag.
„Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn....

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31.03.2018
Predigt zu Hebr. 9,15.26b-28 am 30.03.2018 in Oldisleben (Reinhard Süpke)

Liebe Gemeinde,
sicher haben Sie schon von den „Sieben Weltwundern“ gehört. Sie wurden auch „die sieben Sehenswürdigkeiten des bewohnten Erdkreises“ genannt.
450 Jahre vor Christus hat ein Geschichtsschreibe Herodot sie beschrieben. Diese Bauwerke müssen so einmalig und einzigartig gewesen sein, dass die Menschen davon erfahren mussten: „Da müsst Ihr unbedingt hin. Das müsst Ihr unbedingt mal gesehen haben. Das ist einmalig schön, das ist was Vollkommenes!“
Von der ersten Liste der sieben Weltwunder sind nur noch die Pyramiden von Gizeh zu sehen. Es gibt neue Listen, mit denen heute für den Tourismus geworben wird: „Das musst Du gesehen haben, bevor Du stirbst!“
Ehrlich: Ich würde die Pyramiden auch gerne mal sehen. Aber ich von den „Sieben Weltwundern“ sind gehören sechs schon der Vergangenheit an. Und die Pyramiden sind zwar gewaltige, einmalige Bauwerke. Da kann man nur stauen, was Menschen zustande gebracht haben. Dennoch sind sie nichts weiter als Gräber. Nichts weiter als Zeichen der Vergänglichkeit. ...

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30.03.2018
Predigt zu Hebr. 9,15.26b-28 am 30.03.2018 in Bad Frankenhausen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
unser heutiger Predigttext ist von der Art, die manchem Fremden und auch manchem Christen den Glauben schwer macht. Nicht weil er lebensfeindlich wäre, nicht weil er in irgendeiner Art von Gestern wäre, sondern weil er eine Theologie vertritt, mit der immer weniger Menschen etwas anfangen können.
Das liegt zum einen daran, dass wir das Sterben nicht mehr recht in unser Leben zu integrieren gewöhnt sind und Sterbende oft aus dem Bereich des Lebens hinausgedrängt bzw. in Krankenhäuser oder Pflegeheime abgegeben/ abgeschoben werden .
Der Tod gehört kaum mehr zu unserer gesellschaftlichen Realität, auch wenn er uns fortgesetzt begegnet – auf Zugschienen, an Straßenrändern, mitten im Alltag am Bäckerstand oder auf der Parkbank .
Dennoch passt der Tod nicht ins Bild, Alte und Gebrechliche sind nicht en Vogue, nur ja nicht mit dem Vergänglichen befassen. ...

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30.03.2018
Predigt 'Es ist vollbracht' am 30.03.2018 in Allstedt (Martin Weber)

Es ist vollbracht. Stille legt sich über Golgatha. Die Hingerichteten werden entfernt. Das große Fest ist Nahe und den Leichen, die normalerweise zur Abschreckung hängengeblieben wären, bleiben weitere Demütigungen erspart.
Die Kreuze werden umgestoßen. Ein Knall der über den Platz halt, als das Kreuz mit dem Körper auf den Boden knallt. Nicht dass es die Toten, noch stören würde. Sie haben es hinter sich.
Einer von den, die da am Werk sind, einer der Legionäre, ist im Geist abwesend. ES IST VOLLBRACHT. Dieser Satz schwirrt durch seinen Kopf. Hinter ihm an der Wand steht noch der Speer mit dem er festgestellt hat, ob der Gekreuzigte wirklich tot ist...

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27.03.2018
Andacht zu Röm 8,32 am Kardienstag (Martin Weber)

Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Röm 8,32
Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Paulus gib alles um seine Leser zu überzeugen. Leser die er nicht kennt und die ihn nicht kennen. Der Römerbrief ist ein Vorstellungsbrief an die Christen in Rom, denen Paulus nur dem Namen nach ein Begriff ist.
Die Christen in Rom, in der Hauptstadt, die stehen mächtig unter Druck. Das Kaiserreich braucht Sündeböcke, für alle möglichen Dinge, die nicht so gut laufen. Andere religiöse Gruppen versuchen sich möglichst harsch von den Christen abzusetzen und sie anzuschwärzen, um selbst nicht ins Visier der Römer zu geraden. Die Christen in Rom suchen Bestätigung und sie fordern Zeichen ein. Echte Beweise, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Das weiß Paulus durch Phöbe, seine Mitarbeiterin, die bereits in Rom ist.
Paulus kann ihnen nicht geben was sie wollen, er willen ihnen nichts versprechen, was er am Ende gar nicht halten kann.
Er spricht von dem ...

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26.03.2018
Andacht zu Mk 14,26 am Karmontag (Martin Weber)

Was hatten sie da gerade gehört? Die Jünger Jesu. Erst alle an einem Tisch, fröhlich, dennn das Passahfest, das Fest in dem gefeiert wird, dass die Israeliten aus Ägypten befreit wurden. Eine große Sache, eine Erwartung, dass es bei dieser Befreiung nicht bleiben wird. Aber dann spricht er von seinem Tod. Von einem Verräter unter ihnen, aus Freude wird Sorge und Unsicherheit. Als alles gesagt, alles gegessen, alles getrunken ist, führt er sie auf den Ölberg, in den Garten Gethsemane. Und es beginnt der Anfang von Jesu Leidensweg. Sie sind gestärkt, aber auch besorgt.
Jeder von uns kommt heute mit eigenen Sorgen und auch Träumen hier her.
Was wünsche ich mir für die nächsten Wochen?...

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25.03.2018
Predigt zu Jes 50,4-9 am 25.03.2018 in Bad Frankenhausen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
wer von uns leidet schon gern? Ich kenne keinen, der bewußt und gerne Leid auf sich nähme. Oder kennen Sie jemand? Wir bezeichnen Leben doch meist dann als gut, wenn wir wenig leiden müssen. Und im Gegenzug das Leben eines Menschen, der viel erleiden musste, also Krieg, Hunger, Verfolgung und Vertreibung erlebt, eher als traurig, leidvoll oder gar bejammernswert.
Manch einer in der deutschen Geschichte hat sogar gemeint, zwischen Lebenswertem und lebensunwertem Leben unterscheiden und danach aussortieren, selektieren, zu können.
Unsägliches Leid ist so über viele Familien von geistig und körperlich Behinderten, aber auch von Juden, von Kommunisten, von Sinti und Roma, von Schwulen gekommen. Die Konzentrationslager der Nazizeit geben davon ein beredtes Beispiel, bedrückend und kaum auszuhalten.
Doch, stimmt es, dass nur leidfreies, krankheitsarmes, vorwiegend gesundes Leben lebenswert und richtig ist? ...

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25.03.2018
Predigt 'Erhöhung und Denkmal' am 25.03.2018 in Allstedt (Martin Weber)

Fontane Denkmal in Neuruppin
Willy Brandt Haus
Adenauer Haus
Schiller und Goethe

Vor 4 Jahren habe ich eine Bekannte in ihrer Vikariats- Gemeinde besucht. Eine Aktion vom Predigerseminar aus, um einander besser kennen zu lernen und den Kontext des anderen zu verstehen. Es ging zu Anna, die damals Vikarin in Neuruppin war. Man hört ja einiges über Brandenburg, aber der Ausflug dahin war schön und für die ganze Gruppe sehr bereichernd. Es war ein schöner Sommertag und so machten wir in der Mittagspause einen Abstecher in an den Fontaneplatz. Ein toller Ort ziemlich im Grünen, an dem man gut abschalten und das Wetter genießen kann. Und da sitzt er auch: Fontane. In Bronze gegossen, lässig auf der Bank sitzt er. Den Blick in die Weite, in der rechten Hand der Stift, in der linken hält er sein Notizbuch. Lässig, souverän. Ein Denkmal für einen großen Schriftsteller seiner Zeit. Effi Briest fällt mir da ein. Die Erzählung über die unglückliche Liebe und die sozialen Zwänge von Fontanes Zeit und deren Kleinbürgerlichkeit. Weil er Erfolg hatte und verehrt wurde, entstand bereits ein 1 Jahr nach seinem Tod das Denkmal...

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18.03.2018
Predigt zu Num 21,4-9 am 18.03.2018 in Ringleben (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
„früher war alles besser! Sogar die Zukunft“ ist ein liebevoll gepflegtes Vorurteil von der Antike bis heute. Die Mühen der Gegenwart lassen damit die Mühen der Vergangenheit unter einem gnädigen Zuckerguss entschwinden.
Wir können das an verschiedenen Punkten festmachen, nicht nur an der Ostalgie, der zufolge die DDR ein wahres Schlaraffenland gewesen sein muss und nach deren Auffassung wir heute, ebenso einseitig, ausschließlich in einer „Knechtschaft der Wirtschaft“ leben.
Auch binnenkirchlich ist zuweilen vernehmbar, dass die Zeit vor vierzig Jahren einfacher und besser war. Die Kirchensteuer ...

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11.03.2018
Predigt zu Phil 1,15-21 am 11.03.2018 in Volkenroda (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
wenn wir heute Jugendliche und die Generation ihrer Eltern frügen, was Ihnen im Leben wichtig ist und was ihm Sinn gibt, dann hörten wir vermutlich häufig „Spaß haben“.
Ich bin mir nicht sicher, ob das unsere Zeit signifikant von früheren unterscheidet. Wenn ja, dann vermutlich deshalb, weil bei den Altvorderen zuvor noch kam: „ein abgesichertes Leben und zu essen haben, nicht schon mit dem Durchschnittshöchstalter 50 sterben“ u.s.w.
Je entwickelter der Wohlstand einer Gesellschaft, desto stärker verändern sich ihre Ziele...

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