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Predigten

18.06.2017
Korrespondenzpredigt Fürstenpredigt Müntzer am 18.06.2016 (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
unser heutiges Predigtunterfangen würde grandios in die Irre gehen, wenn wir uns nicht zuvor die Frage stellten, in welche Zeit und Situation hinein diese Predigt gehalt (...)

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11.06.2017
Predigt zu Jes 6, 1-9 am 11.06.2017 in SDH-Bebra und Menteroda (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
in einem Handwerksbetrieb, dessen Name hier nichts zur Sache tut, hören wir einen Meister zu seinem Lehrling sagen: „Wie lange willst du das denn noch falsch machen? Ich habe es dir doch schon so oft erklärt.“
Auf dem Bahnsteig steht ein verliebtes Paar und nimmt Abschied und fragt sich: „Wie lange noch dauert es, bis wir uns wiedersehen?“ Schließlich noch die Frage der Fünfjährigen im September: „Wie lange ist es noch bis Weihnachten?“
„Wie lange noch?“ ist eine uns vertraute Frage, die anzeigt, dass wir ungeduldig werden, nach Antworten suchen und uns nach etwas sehnen. Wir zählen die Stunden, die Tage, die Wochen…

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25.05.2017
Predigt zu Off 1,4-8 am 25.05.2017 (Pfarrer Martin Weber)

Move 1 Was ist zu tun?
Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, d (...)

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25.05.2017
Predigt zu Joh 16,7 am 25.05.2017 in Volkenroda an der Eiche (Michael Bornschein) Himmelfahrt 2017

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14.05.2017
Predigt zu Matthäus 21,14-17 am 14.05.2017 in Volkenroda (Pfr. Reinhard Süpke)

Predigt „Lobe den Herrn meine Seele“ zu (zu Matthäus 21,14-17) vom 14.05.2017 von Reinhard Süpke, Christuspavillon Kloster Volkenroda, zur Einführung der neuen Lektoren.< (...)

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17.04.2017
Predigt zu LK 11 am 17.04.2017 (Pfarrer Martin Weber)

Move 1 Eine Bitte zur falschen Gelegenheit
Es ist der Ostermontag um 13:00 Uhr.
Das Fest ist gelaufen, die Osterzeit beginnt. Viele Dinge haben wir im Pfarrbereich gemeinsam erlebt. A (...)

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16.04.2017
Predigt zu Lukas 23 (Pfarrer Reinhard Süpke)

Liebe Gemeinde,
am Mittwoch erzählte im Gemeindenachmittag ein Kollege über seine Arbeit als Polizeiseelsorger. Dabei zeigte er auch einige Bilder von Unfällen. Er hat zwar & (...)

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16.04.2017
Predigt Ostern 2017 (Pfarrer Friedrich Wegner)

Liebe Gemeinde,
„sie dürfen nicht alles glauben was sie denken.“

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14.04.2017
Predigt zu Lk 23,33-49 am 14.04.2017 in Bad Frankenhausen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
in Zeiten, in denen immer kecker die Abschaffung der stillen Tage und das Überbordwerfen der christlich-abendländischen Traditionen gefordert wird und inzwischen ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes „die Befreiungsfestigkeit des besonderen Stilleschutzes am Karfreitag ist mit den Grundrechten“ für unvereinbar hält,
müssen wir uns vor Augen führen und uns selbst vergewissern, was wir heute eigentlich begehen: Karfreitag.
Dieser Tag benennt sich nach einem alten deutschen Verb, das kaum mehr bekannt ist: karren, was so viel wie klagen und weinen bedeutet.
An einem Tag, wie dem Todestag eines uns lieben Menschen, ist uns nicht nach Alltag zumute, da wird nicht gefeiert und gelacht.
Was bei Todesfällen in der Familie in der Regel ganz selbstverständlich empfunden wird, fällt Vielen mit Blick auf das Sterben Jesu schwer. Sie bringen es mit Ihrem Leben nicht zusammen und wissen auch nicht, was das mit ihnen zu tun haben soll. Es berührt sie nicht wirklich, weshalb sie auch keinen Zugang zu dem Jahrhunderte alten Stillegebot finden und es gern ersatzlos ablösten. Offensichtlich können manche Menschen nur am Karfrei- und Karsamstag ein wirkliches Tanzvergnügen empfinden und die 362 übrigen Tage des Jahres nicht.
Wohl auch deshalb ist dem Karfreitag die …

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19.03.2017
Predigt zu Mk. 12 am 19.03.2017 (Pfarrer Friedrich Wegner)

Lesung des Textes:
Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. 
42 U (...)

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12.03.2017
Predigt zu Mt 12,38-42 am 12.03.2017 in Bad Frankenhausen und Udersleben (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
in unseren Tagen haben Menschen Hochkonjunktur, die viel versprechen. Ob Sie es halten, steht gar nicht zur Disposition, weil täglich neue Ankündigungen gemacht und dabei die alten vergessen werden. Das scheint ganz gut zu funktionieren und wenn mal jemand daran erinnert, wird er gleich als Verbreiter von „Fake-News“ oder mit „Lügenpresse“ tituliert oder sogenannte „alternative Fakten“ angeboten.
Auch mit der Wahrheit nimmt es nicht jeder so genau und dabei ist es völlig unerheblich, ob wir in die USA sehen, in die Niederlande, nach Frankreich oder nach Deutschland. Zeichen sind jetzt gefragt, kurze griffige Slogans, möglichst täglich ein Dekret, medial aufgehübscht, erlassen.
„Ich mache was ich sage“, „ich stehe zu meinem Wort“, auch wenn sich zeigt, dass zuvor nicht sonderlich intensiv darüber nachgedacht wurde und die Folgen kaum abgewogen worden sind. Ohne jeden Skrupel wird alles dem Opportunismus geopfert, Hauptsache ich gewinne, ich habe die Meinungsführerschaft, ich habe das Sagen.
Wenn wir das auf uns Christen anwenden…

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05.03.2017
Predigt zu 1.Mose 3,1-19 vom 05.03.2017 (Friedrich Wegner)

Predigt 1.Mose 3, 1-19
1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht e (...)

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10, 37-42 am 26.02.2017 in Bad Frankenhausen und Trebra (Friedrich Wegner)

Liebe Gemeinde

Hausfrauentag
Früh aufstehen, Wäsche sehen
Streß im Bad sehr parat
Frühstück machen, Kaffeelachen
Mann ist raus mit Pausenschmaus
Kinder wecken Schulzeug checken
Alle weg – so ein Schreck
War da was – ach Wäschespaß
Morgenhatz am Küchenplatz
Fensterputz die Schwiegermutz
wird bald kommen oh die Frommen
Mittagmachen solche Sachen
Hausaufgaben ob sie haben
welche im Gepäck mach den Check
kommt der Mann bist du dran
Essen geben, Bier daneben
In den Garten? Der muss warten
Leine straffen Wäsche raffen
Abend, ja abends da verlässt die Gute manchmal doch der Mute

So weit mein Beitrag zum Karneval und zum Predigttext liebe Schwestern.
Sie haben das bestimmt immer ganz locker hinbekommen mit „Das bisschen Haushalt“
Humor und Kamele sind es mit denen wir durch jede Wüste kommen.
Aber ist das hier wirklich lustig? …

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10, 37-42 am 26.02.2017 in Greußen (Kristóf Bálint)

Liebe Gemeinde,
bei einem Gemeindefest fassen alle mit zu. Die einen stellen die Stühle auf. Manfred bereitet den Rost vor, denn das macht er schon zwanzig Jahre und ohne Rost geht in Thüringen nichts. Einige Frauen backen Kuchen. Die Ausschmückung von Kirche und Gemeinderaum übernehmen die Konfirmanden, die von einer Frau angeleitet werden, die das auch schon lange macht und eifrig1 darüber wacht, dass es wie immer aussieht. Nur keine Experimente, nur keine Konfirmandenideen, wer weiß, was dabei rauskommt? Alle fassen mit zu, nur wo ist der Pfarrer?
Der sagt, dass er die Predigt vorbereiten muss. Dabei sitzt er nur über Büchern. Nun ja, es sieht u.a. aus wie die Bibel, aber wer weiß? So richtig tatkräftig ist das jedenfalls nicht. „Dabei machen wir doch alles für ihn, um ihn zu entlasten“. Es soll doch ein schönes Fest werden, alle sollen sich wohl fühlen, besser gesagt: heimisch in der Gemeinde.
„Also könnte er wenigstens die Stühle mitschleppen, das muss nun der Arno mit seinen 72 Jahren machen, der letztes Jahr den Bandscheibenvorfall hatte. Ein bisschen körperliche Arbeit täte auch unserem Pfarrer gut, wohlbeleibt wie er ist. Wir stehen mit dem ganzen Bratsch alleine da und genug gelobt hat uns auch noch keiner…“
Liebe Gemeinde kennen Sie so etwas? …

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26.02.2017
Predigt zu Lk 10, 37-42 am 26.02.2017 in Mehrstedt und Schlotheim (Frank Freudenberg)

Liebe Gemeinde,

GASTFREUNDSCHAFT
Gastfreundschaft ist etwas Großartiges. Ich bin überzeugt, jeder von Ihnen hat schon das Glück einer Gastfreundschaft erlebt:
- unkompliziert
- freundlich
- einladend
- herzlich
So, dass man es nicht nur hört, sondern auch erlebt: Hier kann ich mich ganz wie zu Hause fühlen.
Vor vielen Jahren war ich einmal mit meinem Freund Friedemann und einer großen Gruppe von Jugendlichen per Fahrrad auf einer Tour durch Schweden.
Eines Abend suchten wir,…

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