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19/2016

Musikalische Urlaubsträumenach oben

Loh-Orchester Sondershausen am 4. Juni in Ebeleben
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Mit seinem Konzert am Samstag, 4. Juni, um 18 Uhr in der Stadtkirche St. Bartholomäus in Ebeleben versetzt das Loh-Orchester Sondershausen sein Publikum mit Musik aus Italien und Spanien in Urlaubsstimmung. Die musikalische Leitung des Konzerts liegt bei Sergi Roca, Studienleiter und Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Eines der wenigen Konzerte des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi für Gitarre und Orchester bringt die junge Nordhäuser Gitarristin Josephine Hoffmann zu Gehör, die im vergangenen Jahr als Preisträgerin beim Bundesfinale „Jugend musiziert“ glänzte. Spanisches Flair verströmt Joaquín Turinas „Gebet des Torero“. Mozarts Sinfonie Nr. 26 gibt sich dramatisch und aufwühlend. Für den Konzertsaal komponiert, wurde sie daher noch zu seinen Lebzeiten tatsächlich als Einleitung eines Bühnenstücks verwendet. Mit der prachtvollen Ouvertüre-Suite D-Dur von Johann Friedrich Fasch, einem damals berühmten Zeitgenossen von Johann Sebastian Bach, eröffnet das Konzert.

Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf im Modegeschäft Heyne, Markt 9, und im Café Eckback, Sondershäuser Str. 22, in Ebeleben.
 


Kirchenkreischortreffen im Jahr 2017 geplantnach oben

Der Kirchenkreis und in Besonderheit Kreiskantor Fauß planen im Jahr 2017 ein Kirchenchor-Treffen für die gesamte Superintendentur Bad Frankenhausen-Sondershausen.
Noch in Vorbereitung desselben ist jedoch die Frage zu klären, wo dieser stattfinden kann? Deshalb sind alle Kirchengemeinden des Kirchenkreises angefragt, sich zu melden, wenn Sie ein großartiges Abschlusskonzert in ihrer Kirche ausrichten wollen und in der Lage sind, die vier Stimmen zuvor in unterschiedlichen Räumen zu Proben unterzubringen. Die Verpflegung müsste auch organisiert werden, jedoch werden die Kosten dafür vom Kirchenkreis (mit) getragen.
Bitte melden Sie sich im Kirchenkreisbüro, damit wir schon jetzt wissen, wo es nächstes Jahr einen kirchenmusikalischen Höhepunkt gibt. Vielen Dank.


Jubelkonfirmation in Schlotheimnach oben


Foto: Die Jubelkonfirmanden vor „ihrer“ Konfirmationskirche

Die diesjährigen Jubelkonfirmanden waren am So. 22. Mai zum Festgottesdienst in die Stadtkirche St. Servator zu Schlotheim eingeladen. Viele waren von nah und fern gekommen, um bei der Jubelkonfirmation an ihr Bekenntnis zum christlichen Glauben zu erinnern. Dies war nun der erste Jahrgang an Jubelkonfirmanden, die dieses Fest in der frisch renovierten Stadtkirche feiern konnten. Entsprechend waren viele, die ihre Kirche nun seit langem einmal wieder von innen sehen konnten, begeistert. In seiner Predigt ermutigte Pfarrer Freudenberg die Jubilare, ihre Lebenszeit zu nutzen, um Liebe zu üben und Gott zu finden. Ausgestaltet wurde der Gottesdienst auch vom Kirchenchor und Posaunenchor unter der Leitung von Kantor Rüdiger Löwer. Die Kollekte war bestimmt für die angestrebte Orgelsanierung. Die Kirchgemeinde, die einen großen Eigenanteil aufbringen muss, bedankt sich herzlich. Für Geldzuweisungen an das Konto der Kirchgemeinde werden gern Spendenbescheinigungen ausgestellt
 


Gospelkonzert in Bellstedt am 28.Mai 2016nach oben


Als Gast aus Ostsachsen und begeisterungsfähige Mitschnipserin und Mitsängerin bei Gospelmusik und modernen Lobpreisliedern war ich sehr froh, dass ich am 28. Mai 2016 beim Konzert von „Gospelthur“ in der St. Andreas - Kirche zu Bellstedt dabei sein durfte. Es war für mich ein sehr schönes, mitreißendes Konzert mit einer Mischung aus Energiefeuerwerk und Nachdenklichkeit. Die Kommentare des Chorleiters Lukas Klöppel zwischen den Liedblöcken kamen von Herzen und machten immer wieder bewusst, dass wir uns nicht in einem simplen Konzert befanden, sondern in einem Lobpreisgottesdienst zur Ehre unsere großen Gottes. Vielen Dank!
Manuela Döbert, Cunewalde

Weitere Bilder in der Bildergalerie


Gewinnerin des Fotowettbewerbs der KiBa steht festnach oben

Die Gewinnerin des diesjährigen Fotowettbewerbs der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) und der Bank für Kirche und Diakonie kommt aus dem Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen.

Hohenebra

Der Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen hat im Rahmen der Erstellung einer Gebäudekonzeption für alle kirchlichen Gebäude im Kirchenkreis ein Fotografenduo beauftragt, sämtliche Kirchen des Kirchenkreises von innen und außen zu fotografieren. Primäre Blickrichtung ist die Darstellung der Kirchen mit ihrer „lichten Seite“ nach außen, z.B. für die Homepage und die Print- u.a. Medien des Kirchenkreises (z.B. Gemeindebriefe, Urkunden mit lokalem Bezug etc.).

Zusätzliche Blickrichtung ist die Aufnahme der „dunklen Seite“, die für den Bauausschuss u.a. Kreissynodenausschüsse von Belang sind und die Arbeit der synodalen Gremien durch direkte Wahrnahme in den Sitzungen unterstützen soll. So kann eine beantragte Baumaßnahme im besten Fall in der Sitzung sofort per Foto ansichtig gemacht werden.

Frau Jana Groß bewarb sich, nach Absprache mit Superintendent Bálint, für den Wettbewerb unter dem Titel „Kirch(en) ins rechte Licht setzen“ und gewann mit einem ihrer drei eingereichten Bilder den 1. Preis. Dieses zeigt die kunstvoll verzierten, ausgespielten Tasten der Orgel in der Gloria Deo-Kirche in Hohenebra. Sie wurde mit Ihrem Bild aus 315 Einsendungen des Wettbewerbs ausgewählt.

Superintendent Kristóf Bálint freut sich über die Auszeichnung für Frau Groß. Er sagte „Frau Groß und Herr Leib machen eine ausgezeichnete Arbeit und haben in vielen Stunden die Kirchen von Ihrer schönsten aber auch von mancher Schattenseite gezeigt. Diese Bestandsaufnahme zeigt, wie viel Mühe sich unsere Altvordern selbst mit kleinsten Details gaben. Das ist ein Vermächtnis, das wir durch sorgsame Pflege zu ehren bemüht sind. Die Bilder zeigen hoffentlich vielen Menschen, wie schön unsere Kirchen und ihre Gemeinden im Kirchenkreis sind. Durch unsere einladenden Angebote als Familienorientierter Kirchenkreis wollen wir den Menschen das Leben in der Kirche als Corpus Christi erschließen. Zugleicht helfen uns die Fotos, die Wunden in den Baukörpern zu sehen und weitere Schritte zu bedenken, zu planen und durchzuführen. Das wird nicht leicht und oft sind die Wege sehr mühsam und brauchen viel Zeit. Doch das ging unseren Vorfahren nicht anders. Ihr Mut in schwierigen Zeiten kann uns ermutigen.“

Eine Auswahl der eingesandten Aufnahmen des diesjährigen Wettbewerbs finden Sie unter https://www.ekd.de/kiba/fotowettbewerb2016_komplett.php.


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