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06/2016

Gottesdienst zum Weltgebetstag im Gemeindehaus in Otterstedtnach oben

Gottesdienst zum Weltgebetstag 2016 am 04.03.2016 um 18.00 Uhr im Gemeindehaus in Otterstedt.
Am ersten Freitag im März feiern jedes Jahr christliche Frauen auf der ganzen Welt den Weltgebetstag. Die Gottesdienstordnung stammt in diesem Jahr von christlichen Frauen aus Kuba. Der deutschsprachige Titel des Weltgebetstages 2016 lautet: „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“. Illustriert wird der Weltgebetstag 2016 durch das Bild der jungen kubanischen Künstlerin Ruth Mariet Trueba Castro. Das Bild greift Motive aus dem Lebensalltag der Menschen auf Kuba auf. Darunter ist ein Pferde- oder Eselskarren, der auf Kuba Menschen und Güter transportiert. Die Hände symbolisieren die Vielfalt innerhalb der kubanischen Bevölkerung. Die Insel Kuba fasziniert und polarisiert gleichzeitig. In der Gottesdienstordnung kommen kubanische Frauen selbst zu Wort und erzählen von ihrem Heimatland, ihren Hoffnungen und Sorgen.
Herzliche Einladung im Namen des Vorbereitungskreises unter Leitung von Jutta Breitenstein!

Weltgebetstag 2016
Grafik: Ruth Mariet Trueba Castro; Kuba © Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.


Liederabend in Großenehrichnach oben

Herzliche Einladung zum Liederabend

Freitag, 18. März 2016, 19.30 Uhr
St. Crucis – Kirche Großenehrich

Lieder, die der Seele Flügel geben" mit Reinhard Süpke und dem Liedermacher Wolfgang Tost aus Neukirch bei Chemnitz.

Wie viele Lieder erreichen uns jeden Tag? Wie viele dudeln einfach vor sich hin? Wie viele erreichen unsere Seele? Es gibt Lieder, die uns erreichen. Sie trösten uns in Trauer, geben unserem Glück den besten Ausdruck, beschreiben unsere Liebe oder unseren Glauben. Oft dringen sie tiefer als manche Predigt. Lieder sind oft gute Freunde. Sie sind so stärkend wie Gott selber. Nicht ohne Grund heißt es in Psalm 118,14 „Der HERR … ist mein Psalm – mein Lied!“
Wolfgang Tost, auch „das wandelndes Liederbuch“ genannt, hat einen Weg gefunden, seinen Glauben musikalisch auszudrücken. Die Liedtexte werden durch eingängige Melodien untermalt. Reinhard Süpke, Pfarrer in Oldisleben, schreibt auch Lieder uns ist mit Wolfgang Tost befreundet. Es kommen Songs im Folk-, Blues- und Rockstil zur Aufführung. Jeder ist eingeladen, sich an diesem Abend einzulassen auf „Lieder, die der Seele Flügel geben.


„Leben wie im Traum“ nach oben

– unter dieser Überschrift ging am Sonntag, den 14. Februar 16, in Großenehrich der Glaubenskurs an den Start.

Für Pfarrer Süpke war es insofern eine Premiere, weil der Kurs zum ersten Mal mit einem Gottesdienst anfing. Das Thema dieses Kurses geht auf die Geschichte von Joseph im 1. Buch Mose zurück. Sie wissen schon: Joseph, der Träumer. Zunächst war der Start scheinbar gar nicht traumhaft. Leider war die Pfarrerin Inge Teilemann krank geworden. Aber dank der guten Mitarbeiter vor Ort (einschließlich des Pfarrmannes, Herr Teilemann) war es ein grandioser Start. 37 Menschen füllten den Gemeinderaum und verbreiteten nicht nur viel Körperwärme sondern auch eine Atmosphäre der offenen Herzen.

Der zweite Kursabend, am Mittwoch, den 17. Februar, hat die Zuhörer intensiv bewegt, wurde doch das Thema „Wenn das Leben zum Alptraum wird“ besprochen. Manche Zwischenfrage oder manche persönliche Erzählung machte den Abend viel interessanter. Beten wir darum, dass der Geist Gottes diese Abende weiter unterstützt und Menschen ihren Glauben vertiefen oder neu finden.


Bibelwoche im neuen Gewand …nach oben

… so läßt sich das zusammenfassen, was wir vom 15.2-19.2. in unseren Kirchgemeinden erleben durften.

Warum im „neuen Gewand ?“ Weil in diesem Jahr eine ganze Reihe Neuerungen dabei waren. Das begann schon mit der Vorbereitung. Da die Bibelwoche in Bad Frankenhausen in den letzten Jahren etwas stiefmütterlich behandelt worden war und in den Dorfgemeinden schon lange keine mehr stattfand, haben wir das Ganze dieses Mal von Anfang an auf breitere Schultern verteilt. So waren bei der Vorbereitung Gemeindeglieder aus Ichstedt und Esperstedt und Bad Frankenhausen dabei, und es wurden schon im Vorfeld ein paar Wünsche an den Verlauf der Bibelabende gestellt. Eine Idee war, jeden Abend mit einem Imbiss zu beginnen. So haben wir es gemacht, und das hat von Beginn an zu einer lockeren und freundlichen Atmosphäre beigetragen. Dann gab es den Wunsch nach fundierten Informationen zum biblischen Text – das war Aufgabe der Referenten. Und anschließend gab es eine dreiviertel Stunde Bibelgespräch. Dass mancher am Schluss der Gespräche das Gefühl hatte: „schade, dass die Zeit schon um ist“, spricht für sich.
Die Texte aus dem Buch des Propheten Sacharja aus dem Alten Testament sind aber auch spannend. Sie gewähren einen Blick auf ein bewegtes Stück Geschichte des jüdischen Volkes und sie regen trotz ihres Alters mit ihrer reichen Bildersprache sofort an zum Blick auf unsere heutige Zeit und auf unser eigenes Leben. Eine Bereicherung war ebenfalls der ökumenische Gedanke – so hatten wir neben Michael Göpfert von der Kreisdiakonie und Pfarrerin Seifert seitens unserer evangelischen Kirche, Pfarrer Preis von der katholischen Kirchgemeinde Bad Frankenhausen, Prediger Israel von der Landeskirchlichen Gemeinschaft Nordhausen und Martin Went von der freikirchlichen Gemeinde Sondershausen dabei.
„Augen auf und durch“ – so hieß das Motto der Bibelwoche in diesem Jahr. Das haben wir uns zu Herzen genommen und sowohl einen aufmerksamen Blick auf das biblische Wort getan als auch einen Blick über die eigenen Kirchgemeindegrenzen hinaus. Es ist ganz großartig, dass an jedem Abend eine größere Gruppe von Ichstedter Gemeindegliedern nach Bad Frankenhausen gekommen war. Diese Gemeinschaft im größeren Kreis tut unseren Gemeinden gut und macht Mut. Die positive Resonanz der Teilnehmer – zwischen 20 und 30 an jedem Abend - bestätigt das. Wir sind sehr dankbar für die Bibelwoche in diesem Jahr.
Im Namen des Vorbereitungskreises, Magdalena Seifert
Weitere Bilder in der Bildergalerie


Für das Europäische Jugendbildungszentrum im Kloster Volkenrodanach oben

suchen wir ab 1. März 2016 eine/n Nachfolger/in als Jugendreferent/in
Das Europäische Jugendbildungszentrum (ca. 140 Betten) bietet ein vielseitiges Programm für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Neben der Jugendbildung sind Gastfreundschaft, Verkündigung und kulturelle Angebote wichtige Themen der Arbeit im Kloster. Eine aufgeschlossene Gemeinschaft von Jungen und Alten lebt, betet und arbeitet vor Ort. Die räumliche und landschaftliche Vielfalt bietet gute Rahmenbedingungen für die pädagogische und missionarische Arbeit.
Ihre Aufgaben sind
• Planung, Durchführung und Weiterentwicklung der Bildungsangebote
• Begleitung von Jugend-Gästegruppen
• Verknüpfung der Jugendbildung mit der vorhandenen Bandbreite des Klosters (z.B. Umweltbildung auf dem vorhandenen Schulbauernhof)
• Vertrieb der Angebote, Kontaktpflege (Kunden, Partner, Sponsoren)
• Integration und Förderung freiwilliger Helfer (FSJ, BFD)
Sie bringen mit
• musisch-kulturelle Fähigkeiten
• praktische Fertigkeiten im Veranstaltungsmanagement
• Kreativität, um am Puls der Zeit mit jungen Menschen unterwegs zu sein
• einen guten Blick in betriebswirtschaftlichen Fragen
• ökumenische Offenheit, missionarisches Anliegen, engagierte Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche
Nähere Infos und Bewerbungen an:
Dr. Albrecht Schödl
Tel. (036025) 559-78
albrecht.schoedl@kloster-volkenroda.de
99998 Körner-Volkenroda
Amtshof 3
www.kloster-volkenroda.de/info/stellenangebote


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