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Newsletter 216

01/2020

Internationale Allianzgebetswochenach oben

Unter dem Motto „Wo gehöre ich hin“ findet im Januar 2020 die alljährliche Allianzgebetswoche statt.
Die Landeskirchliche Gemeinschaft und der Ev.-Luth. Kirchengemeindeverband Greußen-Großenehrich laden
herzlich zu folgenden Veranstaltungsabenden in unserer Region ein:

Montag, 13.01.2020, 19:30 Uhr nach Greußen, Winterkirche (Herrenstraße) mit Pfarrerin Fauß
Mittwoch, 15.01.2020, 19:30 Uhr nach Rohnstedt, in den Magdalenenhof mit Pfarrerin Theilemann
Freitag, 17.01.2020, 19:30 Uhr nach Weißensee mit dem Prediger der landeskirchlichen Gemeinschaft Herrn Patrick Frank (Email-Kontakt: p.frank@lkg-erfurt.de; Telefon: 0361 7646345)


Steh auf und geh! - Weltgebetstag 2020nach oben

Weltgebetstag 2020

2020 kommt der Weltgebetstag aus dem südafrikanischen Land Simbabwe.

„Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag am 06. März 2020 in Otterstedt um 18:00 Uhr. Frauen aus Simbabwe haben für den Weltgebetstag 2020 den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit
Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.
Die Autorinnen des Weltgebetstags 2020 wissen, wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten
Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben.
Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte
und gehen. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: Zum Beispiel in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt.
Oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Menschenrecht
auf Wasser.
Zusätzlich möchte der Weltgebetstag das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung entlasten. Deshalb richtet sich der Weltgebetstag, zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen, dem Bündnis erlassjahr.de und anderen mit einer Unterschriftenaktion an die Bundesregierung.
Das Geld soll Simbabwe stattdessen in Gesundheitsprogramme investieren, die der Bevölkerung zugutekommen.
Unterschriften sind auf einer Unterschriftenliste am Weltgebetstag oder online (www.weltgebetstag.de/aktionen) möglich. Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Alleine in
Deutschland besuchen am 06. März 2020 hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstaltungen.


Ehepaar Fauß sucht eine neue Herausforderung und wechselt die Stellennach oben

Esther M. Fauß, Pfarrerin des Pfarrbereichs Greußen im KGV Greußen-Großenehrich und Andreas Fauß, Kreiskantor und Orgelsachverständiger des Ev.-Luth. Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen und Kantor der Trinitatisgemeinde in Sondershausen, werden mit Tochter Lara Amelie Ende März den Kyffhäuserkreis verlassen und nach Baden-Württemberg ziehen.

Kreiskantor Andreas Fauß wurde zum Bezirkskantor des Dekanats Neckargemünd-Eberbach gewählt und wird dort am 1.4. seinen Dienst aufnehmen.

Pfarrerin Esther M. Fauß wird im benachbarten Dekanat eine Pfarrstelle übernehmen.

Die Verabschiedung von Kantor Fauß ist für den 29.03. um 14 Uhr in St. Trinitatis geplant. Der Termin für die Verabschiedung von Pfarrerin Fauß steht noch nicht fest, weil dazu noch Absprachen in ihrem neuen Wirkungsbereich notwendig sind.

Superintendent Bálint bedauert den Entschluss des Stellenwechsels der beiden Mitarbeiter und sagt: „Wir wünschen beiden in ihrem neuen Wirkungsbereich das Beste, gute Erfahrungen und neue Aufbrüche. Beide sind seit über zehn Jahren im Kirchenkreis aktiv, eine Zeitspanne, nach der ein Stellenwechsel in diesen Professionen nicht ungewöhnlich ist.“


Werkstatt Kinderkirche geht in eine neue Runde im Jahr 2020nach oben

Einmal im Monat sind Ehrenamtliche, die in Kindergruppen mitarbeiten, zur Werkstatt Kinderkirche im Pfarrhaus Schlotheim eingeladen. „Es tut gut, voneinander zu hören, wie es uns in unseren Gruppen geht. Und es ist schön, inhaltliche Impulse zu bekommen“, so eine der regelmäßigen Teilnehmerinnen. Gemeindepädagogin Elke Möller bringt einen breiten Erfahrungsschatz mit – viele Methoden, Anschauungsmaterialien und Geschichten. Einige davon, werden gleich praktisch ausprobiert.

In der letzten Werkstark Ende November ging es um „Symbole in der Adventszeit“. So wurde ganz langsam ein Geschenk im Kreis herausgegeben und ausgewickelt. Alle fünfzehn Teilnehmenden warteten gespannt darauf, was sich wohl darin befinden mag. Stück um Stück entstand dann ein Potpourri an Symbolen des Advents. Anschließend testeten wir gemeinsam das Spiel „Ratz Fatz ist Weihnachten“. Wie schön ist es, mal wieder kindlich zu spielen – egal ob mit 12 oder 70 Jahren. Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Werkstatt Kinderkirche geben. Wer Interesse hat, neu dazuzukommen, ist herzlich eingeladen. Fragen zu Organisation und Material beantwortet Ihnen gerne Katharina Freudenberg: freudenberg@suptur-bad-frankenhausen.de

Schlotheim Werkstatt Kinderkirche


Lichtvoller Gottesdienst für Leib und Seelenach oben

Leuchtende Kinderaugen sind auf den Adventskranz gerichtet – jetzt ist es soweit, die erste Kerze wird entzündet. Aber bei dieser Kerze ist es nicht geblieben – noch viele weitere Kerzen wurden im Laufe der Familienkirche in Schlotheim entzündet, denn der Gottesdienst für „Leib und Seele“ folgte dem Thema Licht.

Schlotheim GD für Leib und Seele

Gespannt hörten die Kinder der Erzählung über die Lichtträgerin Luzia zu, die durch ihr mutiges Handeln vielen verfolgten Christen Licht brachte. Das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ ermutigte uns als Gemeinde, auch selbst Licht in unsere Häuser und Orte zu tragen. Mit einer Kerze konnte jede und jeder für einen Menschen oder eine Situation ein Licht entzünden. Auch die Kinder des Kinderchores sangen in einigen ihrer Lieder vom Licht des Advents. Im gut gefüllten Gemeindesaal wurde nach dem Gottesdienst umgebaut – denn der Gottesdienst für Leib und Seele mündet in ein gemeinsames Mittagessen. Aus den mitgebrachten Speisen entstand ein schmackhaftes Buffet, bei dem alle beherzt zulangten.

Anschließend waren Kinder wie Erwachsene eingeladen, Sterne aus Perlen zu basteln. Auch einige Erwachsene gesellten sich dazu. „Ach, wie meditativ dieses Aufreihen der Perlen doch ist. Jetzt komm ich mal ein bisschen zur Ruhe“, bemerkte eine der Bastlerinnen.

 


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