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30/2019

Adventskonzert des Posaunenchores in Uderslebennach oben

Am 13.12.2019 findet um 19 Uhr das traditionelle Adventskonzert mit dem Posaunenchor Oldisleben in der Kirche in Udersleben statt. Alte und neue Advents- und Weihnachtlieder werden dort unter der Leitung von Kantorin Laura Schildmann zu Gehör gebracht, außerdem gibt es die Möglichkeit zum Selbersingen. Zum ersten Mal werden auch die Jungbläser aus Oldisleben einen Auftritt haben. Seit einem, bzw. einem halben Jahr üben die Kinder die Trompete und freuen sich nun auf ihren ersten Auftritt. Außerdem zu hören sein werden einige der bekannten Choräle von J.S.Bach, sowie anderer alter Meister. Mit von der Partie ist in diesem Jahr wieder der Chor „Kyffhäuser-Spatzen“ unter der Leitung von Birgit Schulz.

Den Abend wollen wir mit Glühwein und Kinderpunsch zusammen ausklingen lassen. Der Eintritt ist frei.

Kirche Udersleben Innenansicht www


Adventskonzert der Kantorei Bad Frankenhausennach oben

Am 3. Advent, dem 15.12., findet um 15.30 Uhr in der Unterkirche Bad Frankenhausen das Adventskonzert
der Kantorei und der Projektsänger unter der Leitung von Kantorin Laura Schildmann statt. Seit den Herbstferien hat die Kantorei wieder ihre Tore geöffnet und einige Projektsänger/innen haben sich ansprechen lassen, mitzutun.
Seither wird fleißig geübt. Dargeboten werden traditionelle, aber auch moderne Advents- und Weihnachtslieder. Wie auch in den vergangenen Jahren wird die Flötengruppe unter der Leitung von Kerstin Dietrich wieder zu hören sein. Außerdem kann in diesem Jahr auch endlich wieder die Große Strobel-Orgel mit einem Teil der hochromantischen
Weihnachtssonate von Otto Dienel erklingen! Der Eintritt zu diesem abwechslungsreichen Programm ist frei!

Herzliche Einladung!

Chorprojekt Bad Frankenhausen


„Joy“ – das „etwas andere Weihnachtskonzert“nach oben

„Joy“ – das „etwas andere Weihnachtskonzert“:

(bluesig aber nicht weniger festlich- fröhlich- heiter und doch besinnlich) mit Martin Moro aus Graz. 

Dienstag, 17. Dezember 2019 im Regionalmuseum im Schloss Bad Frankenhausen / Festsaal.

Beginn: 19:30 Uhr

Ab 19:00 Uhr Vorprogramm mit selbstgeschriebenen Weihnachtsliedern, dargeboten vom Trio „Röwwerside“

Die Besucher erwartet ein außergewöhnliches Weihnachtskonzert mit einem außergewöhnlichen Gitarristen.

Martin Moro, Jahrgang 1968, zählt zu den besten Akustikgitarristen Österreichs. Virtuose Fingerstylegitarre, Folk, Gospelmusik und groovende, leise Bluesklänge finden sich in seinem stimmungs- und humorvollen Weihnachtsprogramm „Joy“.

Das Publikum erwartet grandios gespielte Weihnachtslieder, Gospelsongs und selbst komponierten Instrumentalstücke. Ein Künstler, der nicht nur mit seinem musikalischen Können begeistert, sondern auch mit seinen humorvollen und zugleich tiefsinnigen Moderationen.

Er leitet seine Stücke mit witzigen Geschichten ein, die hin und wieder auch zum Nachdenken über den christlichen Glauben einladen. »Ab und zu wird Jesus durch's Bild huschen. Schließlich ist Weihnachten sein Geburtstag, da wäre es unhöflich, ihn nicht einzuladen und ganz außen vorzulassen«, sagt der Gitarrenvirtuose aus Graz.

Wer bis dato denkt, Blues sei nur traurig und nichts für die festlich –fröhliche Weihnachtszeit, der wird sich wundern. Aber schließlich ist ja Weihnachten, die Zeit des größten Wunders.

Weitere Infos unter: www.martinmoro.com

Eintritt: 10,00 €

Martin Moro

 


Historisch Drucke der Kirchenbibliotheken werden bis Juli 2020 fertig erschlossennach oben

Seit langem wird vermutet, dass viele Kirchenbibliotheken kleine Schatzkammern sind, in denen sich kulturhistorisch wertvolle alte Drucke befinden. Die Forschung dazu steckt jedoch noch in den Kinderschuhen. Im Kirchenkreis begann deshalb im Jahr 2017 ein deutschlandweit einmaliges Projekt: die flächendeckende Auffindung, Sicherung und Erschließung der Altbestände aller Kirchenbibliotheken von der größten bis zur kleinsten. Ziel ist es, anhand dieser Beispielregion einen Eindruck davon zu bekommen, welche Werke in Mitteldeutschland in Kirchenbibliotheken lagern. Aus finanziellen Gründen musste das Projekt Ende letzten Jahres unterbrochen werden. Seit Anfang November ist es jedoch wiederaufgenommen worden und soll nun bis Juli 2020 beendet werden.

Als neue Projektmitarbeiter wurden Dr. Christoph Nonnast und Michael Hartmann gewonnen. Sie werden in den nächsten Wochen und Monaten noch knapp ein Dutzend Gemeinden bereisen, um die historischen Drucke der Kirchenbibliotheken zu katalogisieren und die Titel über das Internet weltweit recherchierbar zu machen. Bisher sind über 1700 Drucke in fast 40 Bibliotheken erfasst. Auch in kleinen Orten, die oft nur wenige Dutzend Bücher besitzen, sind fast immer Bibeln, Agenden und theologische Werke aus dem 17. und 18. Jahrhundert vorhanden.

Die Finanzierung des Projekts stellt die Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung, die zahlreiche regionalgeschichtliche Projekte im mitteldeutschen Raum fördert. Weitere Partner sind das Landeskirchenarchiv Eisenach, die Forschungsbibliothek Gotha, der Lehrstuhl für Kirchengeschichte der Universität Jena sowie der Kirchenhistoriker Ernst Koch und der Philologe Thomas Wilhelmi.

Foliant

Folioband aus Großbrüchter. Aufschrift auf dem Pergamenteinband: IN DIE KIRCHEN ZV BRVCHTERN 1666


Neues Kirchendach für Trebranach oben

Endlich: Die Kirche in Trebra hat ein neues Dach.

Und einfach war das nicht. Etliche Jahre musste die Kirchengemeinde Vieles aushalten. Nicht nur, dass es inmitten
des Kirchenschiffes entlang des gesamten Mittelganges schon jahrelang bei mäßigem Regen hineinregnete.
Auch der Zugang zu den Emporen war über 3 Jahre komplett gesperrt, da die Statik des Daches nicht mehr standhielt.
Wie bei jeder Baumaßnahme musste auch hier 1/3 der Gesamtfinanzierung von der Kirchengemeinde selbst aufgebracht werden. Das hätte die Kirchengemeinde Trebra-Niederbösa alleine nie geschafft. Nur der gesamte Kirchengemeindeverband konnte diese große Summe gemeinsam stemmen.
Als dann bei Beginn der Baumaßnahme das Dach aufgemacht wurde und entdeckt wurde, dass tragende Balken einfach durch alten Schwammbefall sich komplett in Luft aufgelöst hatten, wurde schnell klar, dass es eigentlich sehr gefährlich war, noch immer in dieser Kirche Gottesdienste stattfinden zu lassen. Nun ist Entwarnung angesagt. Das
Dach ist gedeckt. Auch der Dreck im Kircheninnenraum, der sich durch die Baumaßnahme nicht vermeiden ließ, ist durch eine Großputzaktion einiger Dorfbewohner weggefegt. Nun kann es Weihnachten werden.
Im Jahr 2020 werden noch etliche Arbeiten an den Emporen als Folgearbeiten zu tun sein. Dennoch ist Aufatmen angesagt. Denn: auch wenn noch immer Etliches an der Kirche zu tun ist: Jetzt ist endlich alles wieder sicher. Den Spendern und Fördermittelgebern UND GOTT sei Dank!
Pfarrerin Esther M. Fauß


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