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Newsletter 158

05/2018

'Konzerte mit Ansage'nach oben

Am Sonntag, den 25. Februar finden zwei „(Kurz-) Konzerte mit Ansage“ in Oldisleben und Ringleben statt.
Der Liedermacher und Gitarrist Reinhard Börner und Pfarrer Reinhard Süpke musizieren miteinander unter der Überschrift: „Muntere Saiten und quellfrische Lieder“
In Oldisleben 9:30 Uhr im Seniorenzentrum „Haus Martha“ und 14:00 Uhr im Pfarrhaus Ringleben. Der Eintritt ist frei.

Reinhard Börner

Weiter geht es dann am Sonntagabend:

Unter dem Motto „Reformation geht weiter“ findet am Sonntag, den 25. Februar 2018 in die Schlosskapelle der Burg Allstedt 19:00 Uhr ein „Konzert mit Ansage“ statt. Die Musik kommt vom Liedermacher Reinhard Börner, der Choräle von Martin Luther interpretieren wird. Die Texte der Ansage kommen von Pfarrerin Astrid Eichler, die in 15. Generation von Martin Luther abstammt. Sie wird aus ihrem Buch lesen: „Briefe an meinen Urahn.“
Der Eintritt ist frei.
  Astrid Eichler


Gitarrenkonzert in Großenehrichnach oben

Am 21.04.2018 um 19.00 Uhr findet in der St. Crucis-Kirche in Großenehrich ein Gitarrenkonzert mit Reinhard Süpke und Wolfgang Tost statt. Herzliche Einladung!

Reinhard Süpke

Reinhard Süpke, aus Oldisleben, wollte als Jugendlicher in einer Band Rock und Blues spielen. Nun ist er Pfarrer, liebt diese Musik aber immer noch. Seine Lieder laden ein, das eigene Leben zu hinterfragen und erzählen von der Freude, der Geborgenheit und von der Hoffnung, die durch den Glauben an Jesus Christus kommt. Ganz nebenbei fragt er im Rückblick auf 2017: „Alles in Butter, Herr Luther?“

Wolfgang Tost

Wolfgang Tost, bekannt als „wandelndes Liederbuch Sachsens“, kommt aus Neukirchen bei Chemnitz und ist ein sehr gefragter Liedermacher.
Seine sympathische, mitreißende Art, Musik zu machen, lädt zum Glauben an Jesus Christus ein. Die Texte sind aktuell, kritisch und Mut machend zugleich. Man merkt die Ehrlichkeit, mit der er seinen Zuhörern begegnet. Er schafft es immer wieder, das Publikum zu erreichen und zu animieren.
In seinen Songs vereint er Pop, Folk, lateinamerikanische Einflüsse, Gospel und Blues.

 


Couragepreisnach oben

Am 21. Februar wurden in der Kiliani-Kirche zu Mühlhausen (3K) sechs Preise für Courage 2017 vergeben: zwei Jugendpreise, drei weitere Preise und ein Hauptpreis.

Couragepreis 2018
Dabei erhielten Frau Maxi Hoffmann (im Foto rechts) von Novalis-Diakonie und der ehrenamtliche Helfer Alfons Burhenne (leider erkrankt und daher nicht im Bild), stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen Helfer, den Hauptpreis für Courage 2017 für das Begegnungscafé in Schlotheim verliehen. Damit wird das Engagement der ökumenischen Unterstützergruppe auf wunderbare Weise gewürdigt. Im Begegnungscafé treffen unterschiedliche Nationalitäten aufeinander und auf Einheimische aus Schlotheim und Umgebung.
Die Laudation hielt Superintendent Kristóf Bálint. Sie kann hier nachgelesen werden.


 


Konzept Familienkirchenach oben

Familienkirche

Am 22. Februar 2018 trafen sich am Vormittag einige Konventuale in der Suptur, um sich von der ordinierten Gemeindepädagogin Viktoria Rode in das Konzept der Familienkirche einführen zu lassen. Dieses sehr übersichtliche und familienorientierte Gottesdienst-Konzept wurde vorgestellt und durchgesprochen, in seinen Schritten erprobt und in einem dritten Schritt kritisch reflektiert und z.T. den eigenen Gegebenheiten angepasst. Dabei machte Frau Rode deutlich, dass das Konzept am überzeugendsten dann gelingt, wenn der oder die (ehrenamtliche oder hauptamtliche) Leiter*in authentisch hinter dem Konzept steht. Eine Einsicht, die für alle Konzepte der Arbeit in Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen Gültigkeit hat.
So ist z.B. das Grundgerüst des Familiengottesdienstes immer das gleiche, auch die Lieder werden solange in jedem Gottesdienst wiederholt, bis auch kleine Kinder sie inwendig können. Lediglich ein Lied vor und nach der Geschichte (an Stelle der Predigt) ist variabel und an der jeweiligen biblischen Geschichte orientiert. Das gemeinsame Einüben half den Anwesenden, sich gut in das Konzept einzudenken und seine Sinnhaftigkeit zu erleben. In manchen Gemeinden wird diese Form des Gottesdienstes einmal monatlich gehalten und zunehmend Familien aber auch die sogenannte Kerngemeinde damit angesprochen.
Einige der Anwesenden überlegen sehr konkret, es in ihren Gemeinden umzusetzen. Es wird spannend sein zu sehen sein, welche Erfahrungen sie damit machen und wie sehr sich die Gemeinde davon bereichert fühlt. Von Mut machenden Erfahrungen wurde berichtet und schöne Erkenntnisse selbst gewonnen. Zu danken ist Frau Rode, die sehr einfühlsam und kompetent auf den Weg zur Familienkirche mitnahm. Die, die diesen Termin von den Konventualen wahrnahmen, zogen ihre Straße fröhlich und bereichert …


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