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Wasserthaleben

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Gemeindeblatt (eingestellt am 07.06.2017):
Gemeindebrief Reg.-Pfarramt Greußen-Gr…

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Sprechzeiten Pfarrer: nach Vereinbarung
Pfarramt/Büro: Ernst-Thälmann-Straße 10, 99718 Großenehrich
Telefon: Tel.: 036370.465930
E-Mail: grossenehrich@suptur-bad-frankenhausen.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro: nach telefonischer Vereinbarung
Name der Kirche: St. Johannes-Kirche, vorher Liebfrauenkirche
Adresse der Kirche: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis mit Ausstattung und Kirchhof mit Einfriedung, historischen Grabsteinen und Gefallenendenkmal. Hauptstraße o.Nr.
Entstehungszeit der Kirche: Die Kirche befindet sich nur wenige Meter südöstlich der Gutsanlage an der den Ort durchquerenden Hauptstraße.
Baugeschichte. Der heutige Kirchenbau entstand 1590 als Ersatz für eine 1583 letztmalig genannte Kapelle „Unser Lieben Frauen“ auf dem nahe des Ortes gelegenen Kirchberg. Im 17./ 18. Jahrhundert erfolgten verschiedene Umbauten; so wurde 1688 die Kirchturmhaube repariert. Vermutlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert entstand der kleine Sakristeianbau. 1840 bis 1843 erfolgte eine umfangreiche Innenrenovierung.
Außenbau. Saalkirche mit bündigem Chorpolygon und saalbreitem Westturm. Nach Osten eine rechteckige Sakristei unter Krüppelwalmdach vorgelagert. Ehemals verputztes, jetzt zu großen Teilen frei liegendes Kalk-Bruchsteinmauerwerk. Die Ecken des Turmes aus Quadern gefügt. Saal und Turm in einem Guss entstanden. An der Westseite des letzteren der Haupteingang, ein spitzbogiges Portal mit einfach abgefastem Gewände aus Muschelkalk; die aufgedoppelte Tür mit diagonalen nur leicht profilierten Brettern. Oberhalb des Westportals ein verwitterter, mittig gebrochener Inschriftstein aus Sandstein in Rechteckform und ein Rundfenster. Ein gekehltes, heute verblechtes Gurtgesims auch an den Schmalseiten bestehend und am Saal als Traufgesims fortgesetzt. Der obere Turmteil an der West- und Südseite mit kleinen rechteckigen Öffnungen. Am Glockengeschoss zudem gekuppelte Spitzbogenbogenfenster nach Norden, Süden und Westen (dort im unteren Teil zugesetzt) als Schallarkaden; an der Ostseite zwei stichbogige Öffnungen beidseits des Dachanschlages. Gedrungene geschweifte Turmhaube mit Laterne und Spitzhelm, vermutlich um 1590 entstanden, bekrönt von Wetterfahne und Kreuz.
Der Saal unter einem im Osten abgewalmten Satteldach, mit Priolithschiefer bzw. Betondachsteinen gedeckt. An der Süd- und Nordseite jeweils drei korbbogige Fenster, wohl des 18. Jahrhundert, unter dem östlichen der Südseite ein schlichtes rechteckiges Eingangsportal. An der Nordseite zwischen den beiden östlichen Fenstern zudem ein Rundbogenportal in Kalksteingewänden mit Fase; die unterhalb der Schwelle erkennbaren Ausbrüche im Mauerwerk wohl von einem Treppenanbau herrührend. An beiden gebrochenen Seiten des Chorpolygons gedrückt spitzbogige Fenster, das nördliche bauzeitlich, das südliche im 19./ 20. Jahrhundert geschaffen.
Innenraum mit Ausstattung. Mit dem Westturm durch eine große Rundbogenöffnung verbundener lang gestreckter Innenraum. Der tonnengewölbte Saal mit einer dreiseitigen Empore und zwei Gutsständen der Fürstlichen Domäne ausgestattet; einer von diesen bis 1834 vom ehemaligen Freigut Müller genutzt. Die Brüstungen der Emporen einfach gestaltet, schlichte Rahmenfriese mit gebrochenen Ecken.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Bauzustand der Kirche: Ausstattung. Schlank proportionierter Kanzelaltar in frühklassizistischen Formen, um 1790/ 1800 entstanden, mit seitlichen Säulen auf lang gestrecktem Unterbau und Postamenten, verkröpfter Gebälkzone, geschweiftem Giebelabschluss mit dem Auge Gottes in einem Dreieck und großer Strahlensonne. Auf der Kartusche des Kanzelkorbes die Initialen des damaligen Regenten des Hauses Schwarzburg-Sondershausen Christian Günther von Schwarzburg-Sondershausen (reg. 1758-1794). Der Taufstein laut Inschrift „MDCCCLIV“ 1854 von Joh. Hurr…? aus Westgreußen gefertigt; am Fuß die Initialen „A.K.“
Am Eingang steinerner Opferstock auf einer gedrehten Säule, an den Flanken Jahreszahl „1607“ sowie die Namen „HANS ROBOCK“ und „HAN…/ ER M…“, letzterer durch Beschädigung unvollständig, möglicherweise zu Hans Sauer Maurer zu ergänzen, dem Steinmetzen, der 1608 bzw. 1609 die Emporenaufgänge an den Kirchen in Nieder- und Oberbösa schuf.
An der Südseite des Chores Grabstein für Rudolph Friedemar Marschall (8.1.1665-3.5.1665) und Grabstein für Maria Catharina Marschall, geborene von Werther (25.1.1635-9.3.1667), beide aus dunkelgrauem, weiß geädertem Alabaster; auf der südlichen Empore Epitaph für Johann Heinrich von Windheim (29.9.1688-9.6.1734), Fürstlich Schwarzburgischer Amtsmann, gleichfalls aus dunkelgrauem weiß geädertem Gipsgestein mit hellem Alabasterdekor, ein Spätwerk des Hofkünstlers Christian Johann Biedermann (vor 1694 - nach 1740). Oberhalb eines Totenschädels eine ovale, von Akanthuslaub begleitete Kartusche mit biografischen Daten des Verstorbenen, darüber ein beidseitig Engelsfiguren gehaltenes Familienwappen.
Geläut. In eisernem Glockenstuhl an hölzernen Jochen Bronzeglocken, eine von 1885, gegossen von den Gebrüdern Ulrich aus Apolda; die beiden anderen von 1925, gegossen von Franz Schilling & Söhne, Apolda.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Orgel: Die Orgel 1845 von Julius Strobel (Frankenhausen) als sein erstes Werk gefertigt, nur teilweise erhalten; der schlichte Orgelprospekt mit kannelierten Pilastern überkommen.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Weitere kirchliche Gebäude: Auf dem Kirchhof eine beachtliche Anzahl von Grabsteinen des 18./ 19. Jahrhundert, zum Teil als Fragmente überkommen. Im südlichen, der Straße zugewendeten Teil Gefallenendenkmal von 1921. Am mehrstufigem Postament das Relief eines ruhenden Löwen, darüber Gedenkplatte, der obere abgetreppte Abschluss mit Helm mit Eichenlaub.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014

Mitarbeitende:

Pfarrerin: Inge Theilemann
Kantoren (nebenamtlich): Volker Rödiger,Wilfried Rohleder und Kurt Werner

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