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Jecha

« zurück » Karte » Pfarrbereich Sondershausen III » Jecha

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Sprechzeiten Pfarrer: dienstags von 9.00 bis 11.00 Uhr
Pfarramt/Büro: Dekan-Johnson-Straße 9, 99706 Sondershausen
Telefon: 03632 782388
E-Mail: sondershausen3@suptur-bad-frankenhausen.de
Name der Kirche: St. Matthäi-Kirche
Adresse der Kirche: 99706 Sondershausen OT Jecha
Dekan-Johnson-Straße o. Nr.
Die Kirche St. Matthäus befindet sich am nordwestlichen Rand des alten Dorfes. Sie liegt inmitten eines aufgelassenen, teils umzäunten Friedhofes.
Entstehungszeit der Kirche: Die ursprünglich unter dem Patrozinium des Matthäus, zeitweilig auch dem des Evangelisten Johannes, stehende Kirche gehörte im Mittelalter zum Archidiakonat Jechaburg. Nach der Reformation unterstand sie bis 1653 verwaltungsmäßig einem Diakonus der Stadtkirche Sonderhausen. Erst später besaß Jecha einen eigenen Pfarrer, wobei die Gemeinde nach 1818 für einige Jahre in Berka eingepfarrt war.
Die ältesten Bestandteile des Kirchenbaus sind das massive Turmuntergeschoss und der östlich bündig daran anschließende Rechteckchor, die baulich miteinander verzahnt sind. Nach Ausweis der Detailformen ist eine Entstehung noch im 13. Jahrhundert wahrscheinlich. 1476 (Inschrift am südlichen Langhaus) wurde das Kirchenschiff unter dem Pfarrer Theoderich Hunold umgebaut. Spätestens jetzt wurde auch der westliche Teil des Chores zum Turm erhöht. 1493 hat man einer dendrochronologischen Untersuchung zufolge den konstruktiven Innenausbau des Turmes einschließlich des Spitzhelms geschaffen. Größere Baumaßnahmen, wie die Einwölbung des Langhauses mit einer Holztonne, die Erneuerung der Emporen unter Einbezug einer älteren Konstruktion, die Einbringung eines Kastengestühls, der Ausbruch rechteckiger Fenster am nördlichen Langhaus und die Vermauerung rundbogiger Torbögen im südlichen und nördlichen Langhaus erfolgten im 17./18. Jahrhundert. Hierauf verweisen die Jahreszahlen „1695“ an der Nord- und „1734“ an der Westseite des Saals. 1718 wurde eine neue Kanzel gestiftet. 1724 schenkte Fürst Günther der Gemeinde ein nach dem Umbau der Schlosskirche Sondershausen nicht mehr genutztes Altarretabel. Um 1887 wird unter Federführung des Sondershäuser Baurates Otto Erlandsen die Kirche im Inneren grundlegend renoviert: Dies schloss nachweislich Putzarbeiten im Altarraum und an den Decken, die Neufassung der Emporen sowie die Schaffung eines gesonderten Außenaufganges zur Orgelempore an der Südseite sowie die Erneuerung des Eingangsportals ein. Weitere, im Einzelnen nicht näher definierbare Innenrenovierungen folgten 1947 und zwischen 1965 und 1973. Bei jüngsten Sanierungsmaßnahmen um 2000 wurde die Dachhaut erneuert, schadhafte Hölzer in den Dachwerken ausgetauscht und Teile des Mauerwerkes ausgebessert.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Bauzustand der Kirche: Außenbau. Die Saalkirche mit östlichem, leicht eingezogenem Chorturm sowie daran in einer Flucht angelagertem, zweiachsigem Rechteckchor besitzt unverputztes Kalksteinmauerwerk, am Chor auch mit Einschlüssen von Buntsandstein. Die grob behauenen Quader lagern in teils regelmäßigen, teils heterogenen Schichten und variieren in Größe und Format. Sorgfältig gearbeitete Werksteine bilden an allen Baugliedern den Eckverband aus.
Die Anschlussstellen des Turmes zum Langhaus und die südöstliche zum Chor hin sind mit Strebepfeilern unterschiedlicher Höhe und Tiefe besetzt. Der über einem Chorraum als Unterbau sich erhebende, sockellose Turm ist ungegliedert. An seiner Mauerkrone weist er Ausbesserungen in Ziegelmauerwerk auf, darüber der brettverschalte Glockenstuhl. Ein verschieferter Spitzhelm und ebensolche spitzen Ecktürmchen bilden die Turmbekrönung. Im südlichen Turmerdgeschoss befindet sich zum Dorf hin das historistisch überformte und einzige Eingangsportal. Zu seiner Rechten wird es durch ein schmales Lanzettfenster mit trichterförmiger Öffnung flankiert. An seiner Nordseite befindet sich im Erdgeschossbereich ein vermauertes, romanisches Rundbogenfenster, zu dessen Seiten ein weiteres, höher gelegenes Schlitzfenster sowie eine kleine viereckige Fensteröffnung. Mittiges Schlitzfenster im Turmobergeschoss. Der bündig an den Turm anschließende, ebenfalls sockellose Rechteckchor mit steilem Satteldach im Süden durch zwei, im Osten durch ein Lanzettfenster durchbrochen. In dessen Giebel mittiges Schlitzfenster.
Das von einem im Westen krüppelgewalmten Dach mit Schieferdeckung versehene Langhaus besitzt an seiner Südseite zwei, an der im Giebel verschieferten Westseite ein breiteres Lanzettfenster. Auf der Nordseite zwei, in hochrechteckigen Gewänden bündig in der Mauer liegende, barocke Fensteröffnungen, unter dem östlichen Stein mit Jahreszahl „1695“. Im westlichen Teil der Nordseite zeichnet sich ein hoher, vermauerter Rundbogen eines ehemaligen Zuagngs ab. Dessen Pendant an der Südseite hat durch den Bau eines überdachten Treppenaufganges mit historistischem Freigespärre nur undeutliche Spuren hinterlassen. An der südlichen Langhauswand Inschriftenstein, der den Schutzheiligen der Kirche „matheus“ nennt, darunter eine Sonnenuhr mit Zahlen „am Strich“ zeigt, flankiert von dem Schriftzug „Anno domini m° cccc / lxxvi ° conpleta est / phui?us opus sub pleb?an / theodr hunold“. Oberhalb der Tafel ein Stein mit Inschrift „s / ioh?nis“). An der Nordweestecke des Langhauses deutlich erkennbare Reparaturstelle mit steinerner barocker Kartusche mit verwitterter Inschrift „Ao/ 1734“.
Innenraum. Den historisch dreigliedrigen Innenraum bestimmen heute – durch einen spitzbogigen, schlichten Triumphbogen miteinander in Verbindung stehend – Kirchenschiff und Chor im Turmuntergeschoss. Im Saalraum eine jetzt verschalte Brettertonne, im Chor ein wohl im 18. Jahrhundert geschaffenes, durch Putzgesimse abgesetztes Muldengewölbe. Die hölzerne Emporen im Saal unter Einbeziehung einer älteren Westempore, die sich in Unterzügen mit Schiffskehlenprofil zeigt, im 18. Jahrhundert eingezogen. Wuchtige, nach oben hin sich verjüngende Balusterstützen über quadratischem Grundriss mit profilierten Würfelkapitellen. Schlicht gefelderte Brüstungen mit Kopf- und Fußgesims. Im Chor das 1724 in die Kirche verbrachte Altarretabel hinter dem mittelalterlichen Blockaltar. Die vor dem südlichen Triumphbogen angeordnete barocke Kanzel vom Chor aus über eine in die Triumphbogenmauer eingelassene Treppe zugänglich. Das Kastengestühl nimmt die gesamte Saalmitte ein und lässt seitlich unter den Emporen schmale Gänge frei.
Ein mit einfach profilierten Kämpferplatten versehener spitzbogiger Chorbogen vermittelte einst zum Rechteckchor, den heute eine eingezogene Mauer abschnürt. Kämpfersteine in dessen Ecken deuten auf seine ursprüngliche Einwölbung hin; eine spätere Einwölbung mit einer Brettertonne am Ostgiebel vom Dachraum aus sichtbar. Der konstruktive Ausbau des Turmes mit geschossübergreifenden Ständern, dem offensichtlich bauzeitlich mit Backstein ausgefachten, jetzt außen verschieferten Fachwerkgeschoss und dem mit Kreuzstreben versteiften Turmhelmes einheitlich von 1493.
Ausstattung. Im Turmerdgeschoss hochmittelalterlicher, in Kalkstein gesetzter Blockaltar mit abgeschrägt vorkragender Mensa, in deren Mitte Reliquiennische eingelassen ist. Dahinter angeordnetes Altarretabel aus der Sondershäuser Schlosskirche vermutlich 1645/47 durch den Nordhäuser Bildhauer Georg Schultze gefertigt; rückwärtig am Postament bezeichnet mit den Jahreszahlen 1735, 1774, 1808. Hölzernes Retabel auf schwarzem Grund mit vergoldeter Ornamentik, Kalksteinsäulen sowie in Alabaster gefertigten Figuren und Knorpelwerkornamentik. Der dreiteilige, wohl unvollständige Aufbau zeigt über einer Predellazone mit Inschrift eine von Doppelsäulen mit korinthischen Alabasterkapitellen gefasste zentrale Kreuzigungsszene mit drei Kreuzen und Maria und Johannes zu deren Füßen. Ergänzt wird das ikonographische Programm durch Moses und Johannes den Täufer, die jeweils vor den Säulenpaaren Aufstellung fanden, während im barock geschweiften Giebel der thronende Christus die Komposition bekrönt. Seitlich, auf dem verkröpften Gebälk lagern Engelsfiguren, die wiederum von geflügelten Engelsköpfen überfangen werden. Sämtliche Plastiken sehr bewegt agierend. Wangen in abstrakter, fleischiger, von Akanthus, Blattwerk und Engelsköpfen durchwirkter Knorpelwerkornamentik rahmen den Aufbau. Auf der Predellentafel eine Inschrift: „I COR:XI v.27 Welcher unwürdig von dem Brod des Herrn Ißet, oder / Von dem Kelch des Herrn Trincket, Der ist Schuldig / An dem Leib und Blut des HERRN Conf: v: 28 29 / En PRINCIPIS GVNTHER XenIon JeChae DatVM. / Sleh DIeß GesChenk Deß TheVren FVRSTEN GVNTHERS an / NIe ohne DanCk zVr Ehren GOTTES HÍer gethan / Zur ewigen danckbarkeit setzts M: Sam.coryli Past: L: Thurocio Hung“ Die Chronogramme des lateinischen und des deutschen Textes ergeben jeweils das Jahr 1724.
Im Rechteckchor ein weiterer mittelalterlicher, aus Kalksteinquadern gefügter, schlichter Blockaltar mit abgeschrägt vorkragender Mensa an der Chorostwand.
Die Kanzel ein Werk eines unbekannten Meisters, möglicherweise Georg Samuel Könitz zuzuschreiben; an der Brüstung 1718 datiert, darüber in einer Kartusche Spiegelmonogramm mit den Initialen CHvR oder HCvR, was eine Stiftung der in der Region Sondershausen begüterten Familie von Rüxleben nahe legt.
Die hölzerne Kanzel auf blauem Grund in Weiß und Gold gefasst. Der achtseitige Kanzelkorb ruht auf einem Kanzelfuß in Form eines Palmbaumes. Zwischen Fuß und Brustgesims sind die durch steifes Akanthuslaub geschiedenen Brüstungsfelder mit s-förmigen, reich differenzierten Akanthusranken und mittigen, stilisierten Blüten gefüllt; das zur Gemeinde gewandte Brüstungsfeld zeigt von Akanthusblatt überfangene Kartusche mit Stiftermonogramm. Achtseitiger, flach ornamentierter Schalldeckel mit eiförmigem Eckbesatz, geschweiften Spangen und kronenartigem und von eiförmig zusammengenommenen Akanthusblättern bekrönter Aufsatz.
Stilistische Ähnlichkeiten mit den Kanzeln in Hachelbich, Schernberg und Abtsbessingen.
Aus Kalkstein gehauener Taufstein des 13./14. Jahrhunderts, der sich aus einem polygonalen, säulenschaftartigen Fuß und einem monolithischen, ebenfalls polygonal abgearbeiteten Tauchbecken zusammensetzt.
Die Orgel auf der oberen Westempore wurde im Jahr 1850 angeschafft.
Im Chor eine um 1300 in Eichenholz gefertigte Stollentruhe auf Bohlenfüßen mit eisernen Zierbeschlägen. Im Kirchenschiff, an der Südseite, ein Gemälde mit der Grablegung Christi von Ew. Strauss (Dresden).
Im eichenen Glockenstuhl zwei Bronzeglocken, die eine um 1920/30, die andere von 1966, gegossen durch die Firma Schilling & Söhne (Apolda).
Auf dem Kirchhof, südwestlich der Kirche, Kriegerdenkmal, eine nach 1918 mit Inschriften der Gefallenen des Ersten Weltkrieges geschaffene Bildhauerarbeit südwestlich der Kirche. Stehende, fünfteilige, durch reliefierte Olivenzweige miteinander verbundene Komposition mit von Stelen getrennten Inschriftentafeln. Symbolhaft bekrönen Reliefs mit Stahlhelm, Eisernem Kreuz und Eichenlaub die Stelen.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Orgel: Die Orgel auf der oberen Westempore wurde im Jahr 1850 angeschafft.

Disposition:
Manual C-f3:
Principal 8´
Bordun 8´
Gambe 8´
Hohlflöte 8´
Oktave 4´
Hohlflöte 4´
Oktave 2´
Mixtur 2´ 4fach

Pedal C-d1:
Violon 16´
Subbass 16´
Oktavbass 8´
Ped.koppel

Erbauer: Hesse (Dachwig), 1849
Zustand: unbespielbar

Mitarbeitende:

Pfarrerin: Ulrike Behr
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