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Sondershausen-Bebra

« zurück » Karte » Pfarrbereich Sondershausen II » Sondershausen-Bebra

Gemeindeblatt (eingestellt am 11.08.2017):
Gemeindebrief_September_bis_November_2…

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Pfarramt/Büro: Gottesackergasse 4, 99706 Sondershausen
Ansprechpartner/in: Evelyn Mennekamp
Telefon: 03632 - 782389
Fax: 03632 - 6674356
E-Mail: buero-sondershausen1@suptur-bad-frankenhausen.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro: Dienstag: 13.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 bis 13.00 Uhr
Name der Kirche: St. Georg-Kirche
Adresse der Kirche: Georgenstraße ohne Nummer
99713 Sondershausen-Bebra
Entstehungszeit der Kirche: Die evangelische Pfarrkirche St. Georg besaß einen nicht näher zu bestimmenden Vorgängerbau, der 1202 urkundlich erstmals als Filialkirche der zu Jechaburg Erwähnung findet. 1696 wird angesichts des maroden Zustands des Gebäudes über einen Kirchenneubau befunden, der im Jahr 1700 möglicherweise unter Integration älterer Bauteile (Fundamente, Turm ?) errichtet wurde und im wesentlichen mit der überlieferten Bausubstanz identisch ist. 1819 erfolgen aufgrund des vom Einsturz bedrohten Turmes entscheidende Baumaßnahmen: So wurde der ursprünglich wohl eingezogene Chorturm entsprechend den Dimensionen des Kirchenschiffes im Erdgeschoss verbreitert und somit das Langhaus von zwei auf drei Achsen erweitert. Diesem Unterbau wurde ein turmbekrönter, über die Traufe hinausreichender Fachwerkstock aufgesetzt. Der um 1819 anzusetzenden Bauperiode sind zudem der Anbau einer westlichen Vorhalle sowie vermutlich die Stabilisierung der Längswände durch Außenstützpfeiler zuzuordnen. Für das letzte Drittel des 19. Jahrhunderts wurde eine historistische Überformung des Inneren einschließlich der ergänzenden Erneuerung der noch barocken hölzernen Ausstattung nachgewiesen. Der Einbau einer Winterkirche im westlichen Drittel des Langhauses unterhalb der Emporen erfolgte wohl in den 1970er Jahren. Die Neudeckung des Daches sowie die Verschieferung des Fachwerkaufsatzes wurden zu Beginn der 1990er Jahre durchgeführt.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Bauzustand der Kirche: Das Kirchengebäude befindet sich auf einer terrassenartigen Anhöhe nordwestlich oberhalb der den Ort durchlaufenen Bebra an der den historischen Dorfkern bildenden Weggabelung.
Außenbau. Rechteckige Saalkirche mit im Westen krüppelgewalmtem Dach. Über dem östlichen Dachteil ein Fachwerkaufsatz mit verschieferter Süd- und Ostseite und oktogonaler, ebenfalls verschieferter Schweifhaube. Das in jüngerer Zeit mit unpassendem Zementputz versehende Langhaus ist in Kalkbruchstein gemauert und besitzt einen niedrigen, heute verputzten Werksandsteinsockel. Die Südfassade gliedern drei, die Nordfassade zwei hohe, rundbogige Fenster, die in sandsteinernen, flach scharrierten Gewänden liegen. Die wohl aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammenden Fenster besitzen noch ihre originale, im oberen Bereich geschweifte hölzerne Sprossung. Beidseitig und symmetrisch zwischen den Fensterachsen angeordnet, stabilisieren je zwei Stützpfeiler die nördliche und südliche Langhausmauer. Ein segmentbogenförmig abschließendes kleineres Fenster gliedert den Westgiebel. Die Emporen werden von je zwei stehenden Dachgauben belichtet. Der Westfassade ist ein eingeschossiger, mit klassizistischer Putzquaderung versehener rechteckiger Vorbau mit westlichem Rundbogenfenster angefügt. Über dessen südliches, noch mit den originalen Beschlägen ausgestattetes hochrechteckiges Portal wird das Kirchenschiff betreten, über ein nördliches Portal (auf Straßenniveau) gelangt man direkt auf die Empore.
Innenraum. Der rechteckige, von einer verputzten Flachtonne überwölbte Saal wird dreiseitig von doppelten Emporen umlaufen, die bis an die Ostwand reichen. Das beidseitig unter den Emporen bis an die Längswände gerückte Gestühl gibt einen Mittelgang frei. Dem direkt vor der Ostwand unterhalb des Turmes platzierten Kanzelaltar steht im Westen auf der Empore die Orgel gegenüber. Den Kirchenfußboden bedecken noch ältere, großformatige Kalk- und Sandsteinplatten. Der Innenraum einschließlich der Ausstattung trägt Züge einer im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erfolgten farbgestalterischen Generalüberholung und ergänzenden Neuausstattung. Restauratorisch nachgewiesen wurde eine historisierende dunkle Wandfärbung mit illusionistischer Gesimsprofilierung, die mit der bräunlichen Fassung der Ausstattungselemente in Einklang steht. Die Emporen, in ihrer Substanz wohl noch barocken Ursprungs, dürften in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit einer Pfeilerverkleidung und ihrer heutigen Farbfassung versehen worden sein. Sie werden von zwei mal drei Stützen getragen; die rechteckigen Brüstungskassetten sind durch schlichte Schablonierungen und Bogenfriese mit stilisiertem Blattwerk als Brüstungsrahmen gestaltet. Das barocke Gestühl mit geschwungenen Wangen wurde historistisch mit floraler Ornamentik überfasst.
Ausstattung. Der hölzerne Kanzelaltar entstand in Formen der Neurenaissance im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Er setzt sich aus einem Altartisch mit vorgelagertem, von einer Geländerbrüstung flankiertem Podest, dem mittigen Altarretabel sowie der darüber angeordneten Kanzel mit einer fünfachtel-Grundfläche zusammen. Deren Brüstung zeigt mit den Aposteln Paulus, Johannes und Petrus bemalte und von plastischer Ornamentierung umgebene Rundbogenkassetten. Das ebenfalls rundbogig kassettierte Altarblatt (Original verloren) wird beidseitig von zweitverwendeten barocken Wangen mit gerolltem Akanthusschnitzwerk, integrierter Volute, Puttenkopf und Flügelpaar gerahmt. Das achteckige, holzsichtige Taufbecken stammt gleichfalls aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, die Brüstungsfelder durch rundbogige Kassettierungen und plastische Diamantierungen gestaltet. Die Orgel wurde durch die Fa. Laube (Erfurt) anstelle eines älteren, 1854 geschaffenen Instrumentes von Gottlieb Knauf im Jahr 1953 gefertigt. Der Prospekt mit geschweiftem Abschluss füllt den Raum bis zur Flachtonne aus; er bildet fünf, durch pilasterartige Schleierbretter mit Palmettenkapitellen geteilte Achsen mit zierendem Akanthusschnitzwerk aus. Über dem Altar ein 1953 datiertes Sandstein-Relief mit der Darstellung des drachentötenden hl. Georg. Drei Eisenhartgussglocken von 1918.
Auf dem Kirchhof stark verwitterte, sandsteinerne Reste barocker Grabsteine und Grabmäler, eine klassizistische Grabplatte (1813) sowie ein Kriegerdenkmal für die Opfer 1939-1945.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Orgel: Die Orgel wurde durch die Fa. Laube (Erfurt) anstelle eines älteren, 1854 geschaffenen Instrumentes von Gottlieb Knauf im Jahr 1953 gefertigt. Der Prospekt mit geschweiftem Abschluss füllt den Raum bis zur Flachtonne aus; er bildet fünf, durch pilasterartige Schleierbretter mit Palmettenkapitellen geteilte Achsen mit zierendem Akanthusschnitzwerk aus.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014

Mitarbeitende:

Pfarrer: Friedrich Wegner
Kantor: Andreas Fauß
Gemeindemitarbeiterin: Evelyn Mennekamp

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Veranstaltungen:

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So  10.12.2017  17:00 Uhr
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