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Ichstedt

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Gemeindeblatt (eingestellt am 01.06.2017):
Gemeindebrief Bad Frankenhausen Juni b…

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Pfarramt/Büro: Jungfernstieg 7, 06567 Bad Frankenhausen
Telefon: 034671 - 565366
Fax: 034671 - 565180
E-Mail: frankenhausen1@suptur-bad-frankenhausen.de
Name der Kirche: St. Wigberti-Kirche
Adresse der Kirche: Evangelisch-lutherische Kirche St. Wigbert mit Ausstattung, Kirchhof und Einfriedung. Hauptstraße 22.
Entstehungszeit der Kirche: Die Kirche liegt in der Mitte des Dorfes und ist an drei Seiten vom aufgelassenen Kirchhof umgeben.
Bau- und Reparaturgeschichte. Ein Vorgängerbau wird urkundlich 1436 erwähnt, als ein Ritter von Hacke beim Mainzer Erzbischof den Bau einer neuen Kirche beantragte, da die alte baufällig sei. Von 1717 bis 1718 entstand die jetzige Kirche als vollständiger Neubau, bis 1719 war der Innenausbau vollendet. 1797 wurde ein neuer Turmknopf aufgesetzt. 1802 erfolgte eine Reparatur von Turm, Turmuhr und Glockenstuhl. 1849 wurden, nach Senkungen im Chor und Saalraum, die dortigen Grüfte ausgemauert und die Emporenstützen und die Turmpfeiler am Triumphbogen stabilisiert sowie der Innenraum neu ausgemalt. 1882/83 erfolgten umfangreiche Reparaturen an Dach und Außenmauern. 1926 wurden Sicherungsanker eingezogen, der Fußboden erneuert und die Kirche neu ausgemalt. Das Kirchendach erhielt 1991/92 eine neue Ziegeldeckung, der Turmknopf wurde restauriert, eine neue Turmuhr eingebaut. Von 1991 bis 1998 wurden die Außenmauern neu verfugt, neue Türen angefertigt und die barocke Holztonne wiederhergestellt. Der Innenraum mit den Emporen und dem Altar erhielt eine neue Farbfassung, die Farbverglasung, der Fußboden und das Bankgestühl wurden zu großen Teilen erneuert.
Beschreibung. Saalkirche mit eingezogenem quadratischem Chorturm aus Bruchsteinmauerwerk, aus Werkstein gefertigte Gewände und Eckquader mit Anputzkanten. Als Baumaterial örtlich vorkommender roter Sandstein verwendet. Die Fassaden ursprünglich verputzt, heute steinsichtig. Krüppelwalmdach mit Ziegeldeckung und je zwei Satteldachgauben an den Längsseiten. Der Saalbau an den Längsseiten dreiachsig, die Zugänge jeweils symmetrisch in der Mitte gelegen. Die Fenster hochrechteckig, die Gewände an den Innenkanten gefast. Profiliertes steinernes Traufgesims, am Westgiebel als Profilgesims fortgeführt. Das Südportal mit profiliertem Gewände, die zweiflüglige Rahmenfüllungstür nach barockem Vorbild um 1998 erneuert. Oberhalb der waagerechten Profilverdachung eine Wappentafel mit gerolltem Blattwerk, von Pfauenfedern gerahmt, mit dem Wappen der Familie von Ebra mit Helmzier und schräg stehender Leiter; darüber querrechteckiges Fenster. Das Nordportal analog gestaltet, hier aber die bauzeitlichen Türblätter erhalten. Die Wappentafel mit den gespiegelten und miteinander verschlungenen Initialen CLvA des Bauherrn Christian Ludwig von Ebra; die Jahreszahl 1719 durch Verwitterung nicht mehr erkennbar. Am Westgiebel Rechteckportal mit erneuertem schmucklosen Steingewände unter Vordach.
Der Chorturm mit Sockelgesims und einem Profilgesims in Höhe der Saaltraufe. An drei Seiten sowohl im unteren wie im oberen Teil hochrechteckige Fenster in rotem Steingewänden. Über gekehltem Traufgesims verschieferte achtseitige Schweifhaube mit offener Laterne und geschweiftem Helm mit Kugelbekrönung. Die Wetterfahne, mit Initialen L F (?, Ludwig Friedrich), dem Fürstenhut der Schwarzburger Herrschaft, und Jahreszahl „1797“. An der Ost- und Nordseite der unteren Schweifhaube die Zifferblätter der Turmuhr.
Innenraum. Der Innenraum mit seiner barocken Ausstattung in wesentlichen Teilen erhalten. Schlichte Farbfassung von 1998 in Weiß mit goldenen Ornamenten. Über dem Triumphbogen Wandmalerei “Jesus wandelt auf dem Meer“, signiert und datiert „Wolfgang. Müller 1997“. Im Kirchenschiff an drei Seiten zweigeschossige hölzerne Empore auf hölzernen Pfeilern. Die Westempore im Grundriss polygonal nach Westen eingezogen. Die Brüstungen querrechteckig gefeldert. An der Nordseite auf der ersten Empore zwei im Korbbogen geschlossene Patronatslogen mit eigenem Zugang über einläufige Holztreppe, im Inneren mit kassettierter Decke. An den Brüstungen zwei von Putten gehaltene Wappentafeln. Das westliche Wappen mit dem blutspendenden Pelikan nicht zuzuordnen, das östliche mit schräg liegender Leiter dasjenige derer von Ebra. Über den Logen zwei Medaillons mit Initialen von Angehörigen derer von Ebra. An den Innenseiten der Brüstungen aufgemalte Monogrammkartuschen sowie eine Wappentafel. An der Südseite zwei gleich gestaltete Logen, die Wappenmedaillons hier übermalt. Der Dielen- bzw. Fliesenfußboden in Kirchenschiff und Chor 1995 verlegt, im gleichen Jahr das zweireihige Bankgestühl unter Verwendung von Ornamentteilen des 19. Jahrhunderts erneuert und die hölzerne Tonnendecke instand gesetzt.
Der Chor mit Kreuzgratgewölbe, im Scheitel Blattrosette mit Abhängling in der Form einer Weintraube. An den gequaderten Pfeilern des hohen Triumphbogens Kämpfer mit gestufter Platte, gebauchtem Profil und oberem Abschluss aus Dreiviertelstab. Das Glockengeschoss vom Kirchendach aus über ein Spitzbogenportal zugänglich.
Glasmalerei. Fensterverglasung mit schlichter farbiger Randbordüren, um 1900, 1995 erneuert, nur im Ostfenster restauriert.
Dachwerke. Das Kirchendach ein einfaches Kehlbalkendach mit liegendem Stuhl und nachträglich eingefügten Kreuzstreben. Die Turmhaube mit achtsäuligem Ständerkasten und abgestrebten Schweifbohlen.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Bauzustand der Kirche: Ausstattung. Hölzerner barocker Kanzelaltar von 1719. Die freistehende Altarwand mit Abstand hinter den hölzernen, mit Kniebänken versehenen Altarblock gestellt; der hohe Mittelteil mit der Kanzel von zwei auf Postamenten gestellten Pilastern mit korinthischem Kapitel gerahmt, im Untergeschoss zu beiden Seiten Trennwände mit gefelderten Brüstungen und bleiverglasten Fenstern. Unter der Kanzel Durchgang zur Kanzeltreppe mit zweiflügeliger Rahmenfüllungstür, zu ihren Seiten Schleierbretter mit Akanthus, Ähren und Weintrauben, darin Medaillons mit den Initialen „ C. L. V. E.“ für Christian Ludwig von Ebra. Der fünfseitige Kanzelkorb von Eckpilastern gerahmt, an den Brüstungen gefeldert und mit Fruchtgehängen versehen, am Fußgesims Trottelbehang. Am verkröpftem Hauptgesims der fünfseitige Schalldeckel mit Wappen der Familie von Ebra an der Vorderseite sowie Trottelbehang an der Unterseite. Als oberer Abschluss Rundbogengiebel, darüber eine vergoldete Sonne mit dem hebräischen Jahwezeichen.
Auf der unteren Westempore Triptychon, Tempera auf Holz, mit Familie der Stifter auf den Außentafeln und Christi Geburt auf der Mitteltafel, dort oben rechts signiert und datiert „Matthäus. Schiestl / Copie von / K. Müller 1929“.
Sechzehnarmiger Messingleuchter, 1729 durch die Familie von Ebra gestiftet, im Saalraum.
Grabplatte der Veronica von Bendeleben (gest. 1576), 1995 aufgefunden und an der Saal-Südseite in den Fußboden verlegt, im unteren Teil stark verwittert, mit Halbrelief der Verstorbenen, Kruzifix und Umschrift. An der Ostseite des Chores, südlich hinter dem Altar, Epitaph für einen Ritter von Barth, zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts; Sandstein, teilweise stark verwittert, Farbfassung nicht sichtbar. 1842 durch eine Stützkonstruktion unterfangen. Lebensgroße männliche Figur in Rüstung, kniend, in Anbetung des Gekreuzigten, der Helm am Kreuzesfuß abgelegt; im Hintergrund halbrunde Nische, gerahmt von breitem, mit Beschlagwerk und Halbkugeln besetztem Fußgesims, Pilastern und kräftigen Abschlussgesims auf einem Konsolenfries. Auf den Pilastern die durch Inschriften bezeichneten Figuren der Prudentia und der Puritas sowie je eine Wappentafel unter und über den beiden Tugenden. Im Auszug Giebelfeld mit der Figur des auferstehenden Christus, die flankierend hierzu gestellten, im Inventar von 1889 noch beschriebenen Allegorien der Fortitudo und Caritas nicht erhalten. Auf dem Giebel eine Sanduhr und ein Totenschädel, mittlere Bekrönung fehlt.
Zwei Glocken aus Eisenhartguss, gegossen 1922 von der Firma Ulrich & Weule, Apolda-Bockenem.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Orgel: Orgel mit klassizistischem Prospekt, 1849 durch die Frankenhäuser Werkstatt Julius Strobel erbaut.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Weitere kirchliche Gebäude: Der ehemalige Kirchhof an der Süd- und Westseite durch Natursteinmauern eingefasst, westlich der Kirche zwei sarkophagartige barocke Grabmale aus Kalkstein sowie Reste weiterer Grabsteine des 18. und 19. Jahrhunderts. Östlich der Kirche, auf einem kleinen Platzraum, Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von 1924.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014

Mitarbeitende:

Pfarrerin: Magdalena Seifert
Kantorin: Laura Schildmann
Gemeindemitarbeiter: Brigitte Graß

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