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Oldisleben

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Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:

Gemeindeblatt:

pdf-Icon des Dokumentes Gemeindebrief September bis November 2021 (*.pdf-Datei, 7 MB)
(eingestellt am 31.08.2021)

Weitere Informationen:

Homepage:
http://www.suptur-bad-frankenhausen.de/kirchenkreis/pfarrbereiche-und-kirchengemeinden//pfarrbereich-oldisleben/oldisleben/
Sprechzeiten Pfarrer/in:
dienstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Büro:
Karl-Liebknecht-Straße 12, 06578 Oldisleben
Ansprechpartner/in:
Brigitte Graß
Telefon:
034673 - 91598
Fax:
034673 - 77567
E-Mail:
oldisleben@suptur-bad-frankenhausen.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro:
dienstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Regelmäßige Veranstaltungen:
Christenlehre: dienstags von 16:30 Uhr bis 17:15 Uhr
Konfirmandenunterricht: dienstags von 17:30 Uhr bis 18:15 Uhr
Kirchenchor Probe: dienstags 19:30 Uhr
Gemeindenachmittag: jeden zweiten Mittwoch im Monat 14:30 Uhr
Junge Gemeinde: dienstags 18:30 Uhr
Posaunenchor Probe: freitags 19:30 Uhr

Kirche:

Name der Kirche:
St. Johannis-Kirche
Standort der Kirche:
Evangelisch-lutherische Kirche St. Johannes mit Ausstattung, Kirchhof und Einfriedung. Kirchberg 1.
Orgel:
Die Orgel auf der Westempore ist ein Werk der Firma Friedrich Meißner (Gorsleben) von 1911. Das stilistisch von der übrigen Ausstattung abweichend im Stil der Neurenaissance gestaltete Prospekt, ist passend zu den Bänken in dunklem Holzton gefasst.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014
Geschichtsdaten:
Die Johanneskirche des Oberdorfes ist ein Bau von 1909/11. Er hatte zwei Vorgängerbauten. Von einer romanischen Kirche wurden bei den 1908 erfolgten Abbrucharbeiten das Turmuntergeschoss und Fundamente des Saalraumes nachgewiesen. Ob es sich hierbei um Teile der für 1239 in der Klosterchronik erwähnten, unter Abt Dietrich neu errichteten Kirche handelte, ist ungeklärt. Das Patronat über die Kirche lag in den Händen des Klosters. Ein spätgotischer Neubau entstand 1506; es handelte sich um eine Saalkirche mit dreiseitigem polygonalen Chor und Westturm, die 1703/04 umgestaltet, bis zu ihrem Abbruch 1908 bestand. Lediglich der Turm wurde wegen Baufälligkeit bereits 1810 abgebrochen und durch ein Glockenhaus aus Fachwerk östlich der Kirche ersetzt. Wie jene wurde auch dieses nach Fertigstellung des Neubaus 1911 abgebrochen. Ausstattungsteile der alten Kirche wurden in den Neubau übernommen.
Die Weihe fand am 3. Dezember 1911 statt.
Der Außenbau ist ein monumentaler Jugendstilbau unter Verwendung historisierender Elemente wie romanischer Stilformen und von Fachwerkgestaltungen des 16. Jahrhunderts, mit seiner Hauptachse nach Nordosten ausgerichtet. Durch die Hanglage wurde unter dem Chor eine Winterkirche in Form einer Krypta angelegt.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Rainer Müller (Hg., TLDA) entnommen dem dreibändigen Opus Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen. Kyffhäuserkreis 5.1-5.3, E. Reinhold Verlag 2014

Mitarbeitende:

Pfarrer:
Reinhard Süpke
Kantorin:
Laura Schildmann
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