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17.10.2018

Predigt zu Jer 29,1.4-7.10-14 zum Mitarbeiterkonvent (Karl Weber)

Ein Brief aus der Heimat ist der Predigttext für den kommenden Sonntag.
Da sitzen sie nun die Exilierten an den Wassern von Babylon und weinen, betrauern den Verlust der Heimat und haben nur eine Hoffnung: „Nächstes Jahr in Jerusalem!“

Die Betrübten erhalten Post. Sie hoffen auf einen Trostbrief. Auf Worte, die die alte Heimat vor ihren Augen wiedererstehen lassen. Worte, die von der Heimat reden.

Aber Jeremia denkt nicht daran:
Kein Wort über die Schönheit der Städte und Dörfer.
Kein Wort über die Hoffnung auf Rückkehr.

Propheten sind nicht zuständig für rückwärtsgewandte Sentimentalitäten.
Jeremia stößt Menschen in die Gegenwart – damals wie heute.

Es gibt kein Zurück. Die Geschichte geht weiter. Sie lässt sich nicht anhalten. Das Heil liegt nicht in der Vergangenheit. Sondern in einer Zukunft, die neu begriffen werden will. Nüchtern. Realistisch. Und niemals ohne Hoffnung. Denn Gott geht mit in die Zukunft. ...

Dokumente zum Download:
Predigt zu Jer 29,1,4-7.10-14

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