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16.06.2018

Andacht zum Sommerkonzert in Mittelhausen am 16.06.2018 (Martin Weber)

Andacht Sommerkonzert in Mittelhausen
Liebe Gäste,
Wie schön ist es, dem Herrn zu danken – deinen Namen, du Höchster, zu besingen!
3 Morgen für Morgen deine Gnade zu verkünden und in den Nächten deine Treue,
4 zum Klang der zehnsaitigen Laute und der Harfe, zum kunstvollen Spiel auf der Zither.
5 Denn du, Herr, bereitest mir Freude durch dein Wirken; ja, ich juble über alles, was du mit mächtiger Hand geschaffen hast.
6 Wie großartig ist doch dein Tun und Walten, Herr, unendlich tief sind deine Gedanken!

Ps 92
Das ist ein Text aus dem Buch der Psalmen, der Anfang von Psalm 92 um genau zu sein.
Alle Psalmen sind Liedertexte. Heute haben wir schon einige Lieder gehört, die auf diesen Liedtexten beruhen. Wir wissen nicht mehr wie sie einmal im Orginal geklungen haben, denn Manche von ihnen sind über 2500 Jahre alt.
Aber es ist auch gar nicht so wichtig. Wichtiger ist, was es uns sagt, dass auch heute noch Psalmen vertont werden, ganz poppig oder aber auch klassisch. Dass sich durch Musik eine ganze andere Art der Kommunikation ergibt. Zwischen Menschen und zwischen Mensch und Gott. Die Freude an diesem künstlerischen Akt ist eine Grundkonstante des Menschen.
Dass es für viele Menschen ein Grundbedürfnis ist Musik zu hören oder selbst zu gestalten. Wir werden ja auch gleich noch ein paar Stücke hören, aus dem nichtkirchlichen und dem kirchlichen Bereich.
Gott selbst will mit uns und in uns ein neues Lied beginnen. Ein Lied des Vertrauens, des Glaubens und des Fragens nach Sinn in unserem Leben.
Ein Lied das davon spricht mit ihm ganz neu zu beginnen. Altes und bedrückendes zurückzulassen, zu behalten was gut ist für das Leben. Ein Lied der Vergebung. Ein Lied voller Wunder.
Mit den Worten von Psalm 98
Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er hat Wunder vollbracht! Allein seine starke Hand, sein heiliger Arm, brachte die entscheidende Hilfe.
2 Der Herr hat gezeigt, dass er Rettung verschafft; vor den Augen aller Völker ließ er offenbar werden, wie er Heil schenkt.
3 Er hat ganz Israel gegenüber an seine Gnade und Treue gedacht. Bis ans Ende der Erde sieht man die Rettung, die von unserem Gott kommt.
4 Alle Welt juble dem Herrn zu. Ja, freut euch, jubelt und lasst Musik ertönen –
5 spielt zu Ehren des Herrn auf der Zither! Lasst die Zither hören und singt!
6 Trompeten und der Schall des Widderhorns sollen erklingen, jubelt dem Herrn, unserem König, zu!
7 Rauschen soll das Meer mit allem, was in ihm lebt, und die Erde mit all ihren Bewohnern stimme ein!
8 Die Flüsse sollen in die Hände klatschen und die Berge gemeinsam mit ihnen in Jubel ausbrechen,
9 wenn der Herr kommt, um auf der Erde Gericht zu halten. Er wird die Welt gerecht richten und über alle Völker ein Urteil sprechen, durch das sich seine Aufrichtigkeit zeigt.
 

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