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Andachten

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10.08.2019

Wort zum Wochenende

Noch eine Woche, dann ist alles anders!

Noch eine Woche, dann beginnt die Schule. Heute, das letzte Wochenende und dann beginnt für viele Kinder und Eltern ein ganz neuer Weg. Dieser Weg führt nun nicht mehr zum Kindergarten, sondern zur Schule. Für Eltern ist das keine leichte Veränderung, wenn die Kleinen plötzlich schon so groß sind. Auch für manchen Schüler der höheren Klassen stehen Veränderungen an. Vielleicht eine neue Schule, vielleicht eine neue Klasse, neue Lehrer, neure Unterrichtsfächer. Da kann man manchmal etwas bange werden. Schaffe ich das alles? Sind die anderen nett zu mir? Komme ich mit den Lehrern - und die Lehrer mit mir - zurecht. Natürlich ist auch ganz viel Neugier und Vorfreude dabei, wenn es in die Schule geht. So wie immer, wenn etwas ganz neues vor uns liegt. Es wird im Laufe der Zeit manches Hoch, aber auch manches Tief geben.

Mich erinnert das an eine Schaukel. Mal geht es hoch und mal geht es runter. Mal versteht man den neuen Stoff sofort und mal braucht es drei - oder auch drei mal drei – Versuche, bis es klappt. Das war und ist auch beim Schaukeln so, bis man das ganz alleine schafft. Wenn es dann geschafft ist, erlebt man, dass es manchmal beim Schaukeln im Bauch kribbelt und dass man manchmal von der Schaukel herunter fällt. Man braucht einen sicheren Halt. Doch auch, wenn wir mal abgestürzt sind, hat uns das nicht völlig vom Schaukeln abgehalten. „Etwas mehr festhalten!“ oder „Nicht ganz so hoch schaukeln!“ war ein gut gemeinter Ratschlag.

Ich denke, unsere Leben ist ähnlich einer Schaukel, mal kribbelt es und mal fällt man auf die Nase. Mal macht es Spaß und mal macht es Angst. Mal geht alles glatt und mal muss man nach sicherem Halt suchen. Der aller sicherste Halt ist Gott selbst. Er verändert sich nicht. Er ist derselbe durch alle Zeiten. Er war schon mit unseren Eltern und mit uns auf dem Schulweg und dem Weg des Lebens unterwegs. Wir können uns daran festhalten, dass Gott auf allen Wegen bei uns ist. Auch wenn mal nicht alles gut läuft. Gott ist bei mir. Er begleitet mich und trägt mich, wenn mir die Kraft und der Mut fehlen. Mögen unsere Kinder und wir begleitet und behütet sein auf den Wegen, die noch zu gehen sind.

Pastorin Steffi Wiegleb, Pfarrbereich Kyffhäuserland

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